podcasts Folge 4 · 1. September 2026 · 29 Min.

#4 Jede Gemeinde hat einen: Was macht eigentlich der Bauhof?

Jede Gemeinde hat einen, aber kaum jemand weiß, was dort eigentlich passiert: der Bauhof. Claas erklärt, wer sich in Deutschland um welche Straße kümmert, von der Autobahn GmbH bis zur Gemeindestraße, was Bauhöfe und Straßenmeistereien den ganzen Tag machen und wie der Einkauf der öffentlichen Hand…

Cover #4 Jede Gemeinde hat einen: Was macht eigentlich der Bauhof?

Jede Gemeinde hat einen, aber kaum jemand weiß, was dort eigentlich passiert: der Bauhof. Claas erklärt, wer sich in Deutschland um welche Straße kümmert, von der Autobahn GmbH bis zur Gemeindestraße, was Bauhöfe und Straßenmeistereien den ganzen Tag machen und wie der Einkauf der öffentlichen Hand zwischen LZN, Vergleichsangeboten und Ausschreibungen funktioniert. Außerdem: die erste Hörerfrage (Warum flickt der Bauhof das Schlagloch nur mit dem Eimer?), eine steile These zu Vergaberegeln und Steuergeld, und der neue Produktvergleich auf RoadPartner, der öffentlichen Einkäufern die Pflicht-Vergleichsangebote leichter macht.

Kapitel

  1. 00:00Intro
  2. 00:05Begrüßung und unser Gastauftritt bei Tiefgründig
  3. 00:48Nachhaltigkeit und CO2: was sich bei Vergaben ändert
  4. 03:46Thema heute: Bauhöfe und Kommunalbetriebe
  5. 04:05Wem gehört welche Straße? Von der Autobahn bis zur Gemeindestraße
  6. 06:18Was macht ein Bauhof den ganzen Tag?
  7. 08:31Wie kauft ein Bauhof ein? LZN, Vergleichsangebote, Ausschreibungen
  8. 11:05Mythos: Dürfen Kommunen nicht online einkaufen?
  9. 12:28Neues Feature: der Produktvergleich
  10. 15:45Der Vergabevermerk: begründet zum besseren Produkt greifen
  11. 18:09Hörerfrage: Warum flickt der Bauhof nur mit dem Eimer?
  12. 19:53Warum so viele Flicken? Der Kanal unter der Straße
  13. 21:26Steile These: Verbrennen Vergaberegeln Steuergeld?
  14. 24:42Ein Tag als Bauhofleiter: das Streusalz-Rätsel
  15. 26:50Ausblick: unser nächster Gast
  16. 28:13Abschluss
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Moritz00:05Moin.

Claas00:05Moritz, alles gut bei dir?

Moritz00:07Moin Claas. Alles Bestens und selbst.

Claas00:08Ja, ich kann mich nicht beklagen. Letzter Tag der Woche. Ja. So ist es.

Moritz00:13Jo, bald starten wir das Wochenende. Wir können nicht sagen, dass wir uns so lange nicht gehört haben. Wir kommen ja gerade aus dem ersten Gastauftritt bei einem anderen Podcast, bei Tiefgründig, der wird dann auch demnächst mal ausgestrahlt. Wie war dein Eindruck? Wie hat es dir gefallen?

Claas00:28Mir hat es sehr gut gefallen. Frau Armani hat es auch sehr gut gemacht, muss ich dazu sagen. Wir hatten auch danach noch einen ganz spannenden Austausch mit ihr. Da sie auch schon gesagt, da hätte man eigentlich schon fast drinne bleiben können. Mir hat es auf alle Fälle eine Menge Spaß gemacht. Wir ein spannendes Thema angeschnitten und uns ausführlich darüber unterhalten.

Moritz00:48Ja, dem kann ich nur beiflechten. Ich glaube, wir können Isabelle sagen. Sie hat ja auch schon quasi zugesagt, dass sie auch bei uns mal zu Gast sein wird. Das ist echt cool, da freue ich mich auch drauf. Ja, und das Thema Nachhaltigkeit ist natürlich auch sehr interessant, auch wenn wir da jetzt, wir erklären es natürlich dann ausführlich in der Folge, aber noch nicht so viele Berührungspunkte haben. Das haben wir uns jetzt

Claas01:10Ja, auf alle Fälle stimmt.

Moritz01:12auf jeden Fall auf die Agenda geschrieben.

Claas01:14Ja, wir hatten ja schon mal hier und da ein paar Ideen, aber es war auch mal ganz interessant, sich da nochmal darüber auszutauschen und sich das nochmal anzuschauen, auch mit ihr zusammen.

Moritz01:24Ja genau, ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen. dem Thema Mixpartner, also unserer Plattform für Asphaltmischwerke, die gerade im Ausbau ist, da hat das auch einen höheren Stellenwert. Da haben wir auch den CO2-Rechner zum Beispiel und da ist es halt auch getrieben von der Nachfrage der Kunden einfach deutlich wichtigeres Thema. Anders sieht das aktuell

Claas01:43Ja.

Moritz01:44noch bei RoadPartner aus.

Claas01:45Ja, auf alle Fälle. ich sag mal, auch gerade der Asphalt, dann auch eingebaut wird, der hat ja dann auch stellenmäßig den höchsten CO2-Ausstoß. Deswegen macht es ja auch Sinn, da am Anfang anzusetzen. Dann natürlich bei den Maschinen. Aber sag mal, Produkte bzw. Verbrauchsmaterial auf bituminöser Basis jetzt beispielsweise, die haben ja den kleinsten Stellenwert. Aber da wird es in Zukunft bestimmt auch noch spannende Themen geben. Beziehungsweise wird ja auch schon viel von den verschiedensten Universitäten und auch von... Sachverst... äh Gutachter und Sachverständiger, die da auch, sag ich mal, sich näher mit dem Thema befassen. Also kann auch noch mal ganz interessant werden.

Moritz02:22Ja, auf jeden Fall. Und ich als Straßenbau-Laie, vielleicht sage ich jetzt auch was falsches, also bitte korrigieren, wenn es so ist. Aber das ist ja auch viel mehr getrieben von Vergaben und Ausschreibungen und so weiter. Bei der Mischwerkseite schlussendlich, also weil es ja den Asphalt geht, der verbaut wird. Und das wird natürlich auch dadurch immer mehr getrieben. jetzt das Thema Niedrigtemperaturasphalt, spielt da ja auch in die Richtung. Und bei ...

Claas02:45Ja, auf alle Fälle. Also manche Bundesländer, die haben sich ja schon dazu verpflichtet. meine jetzt Baden-Württemberg gehört beispielsweise dazu, NRW. Und da kommt es dann nicht mehr darauf an, wer der günstigste ist, sondern da gibt es dann verschiedene Schlüssel und dann spielt natürlich auch die Nachhaltigkeit bzw. die CO2-Mission, die dann schlussendlich auf der Baustelle bzw. während der Baustellenzeit auch anfallen, spielt dann natürlich mit rein. Asphalt mit Schuhl ist dann einfach die größte Position in der ganzen Rechnung. Daher wird das Zukunft auf alle Fälle noch ganz interessant werden.

Moritz03:19Die Schaufel, die am Ende benutzt wird auf der Baustelle, dann nicht so wichtig. Oder auch vielleicht der Eimer Kite-Ausweite, der mal beim Flicken genutzt wird.

Claas03:22Nein, ist ja nicht so richtig. Oder fällt nicht so richtig. Oder der. Der hat dann gar nicht so den hohen Stellenwert mehr am Ende. Der macht ja prozentual nur ganz wenig aus. Aber auch Fugen und Nähte, Fugenbänder, die ist einfach nur ein kleiner Bestandteil dessen und hat dann gar nicht so den hohen Wert innerhalb der Rechnung.

Moritz03:46Ja, das ist so. Ja, da wollen wir mal zum heutigen Thema kommen, oder? Der Folge. Jede Gemeinde hat einen, fast keiner weiß, was da eigentlich passiert, was da abläuft. Die Rede ist von einem Bauhof oder generell Kommunalbetrieben. Klar, was gibt es da eigentlich so an unterschiedlichen Kommunalbetrieben in Deutschland?

Claas04:05Ja, da gibt es einige. Man kann das ganz gut immer über die verschiedenen Länder, Bund, Städte, Gemeinde ganz gut erklären. Deswegen würde ich dann auch mal die Autobahn weiter mit reinbringen. Also es fängt oben an, ist die Autobahn. Die wird von der Autobahn GmbH betrieben oder von den jeweiligen Autobahnmeistereien. Und genau, ist so, sag ich mal, das Größte. Das kennt jeder. Jeder ist bestimmt schon in seinem Leben darüber gefahren, die Autobahn. die geliebten Autobahnen in Deutschland, wo man auch bisschen schneller fahren darf als in vielen anderen Ländern. Zumindest wie es erlaubt ist. Genau. Dann gibt es natürlich die Bundesstraßen. Die Bundesstraßen weichen dann auf die jeweiligen Bundesländer, werden aber auch in vielen Fällen dann von den Ländern betrieben. Sprich, die Straßenbauverwaltung der Länder greift damit ein und das sind am Ende dann auch die Straßenmeistereien, die sich mit diese Straßen kümmern. Darunter liegen dann die Landesstraßen. Die werden auch von den jeweiligen Ländern betrieben bzw. verwaltet. Auch Neubauplanung, aber auch natürlich immer zu schauen, dass die bestehenden Straßen in gutem Zustand sind. Also auch wieder die Straßenmeistereien. Dann gibt es doch die Kreisstraßen, die unterliegen dem Landkreis. In Leer haben wir jetzt beispielsweise dann auch da Kreisbauhöfe, Kreisstraßenmeistereien und Dann ganz unten sind dann die Gemeindestraßen bzw. Stadtstraßen. dann im klassischen Sinne, wie du es auch gesagt hast, die gehören dann zu den kommunalen Bauhöfen und Betriebshöfen. Oder beispielsweise haben wir auch hier, gibt es dann auch noch die Tiefbauämter. Und die sorgen dafür, dass die Straßen dann tagtäglich unterhalten werden oder halt auch eben renoviert werden oder sogar ganz neue Straßen gebaut werden. Das ist natürlich ein wichtiges Thema, weil wir wissen es ja auch. Vieles funktioniert nur durch unseren Verkehr, ob das Lebensmittel im Supermarkt sind oder die Reise in den Urlaub, wie es jetzt gerade zur Zeit ist, bzw. noch in Bayern, Niedersachsen, Bayern, Baden-Württemberg und NRW. Die Straßen müssen viel mitmachen, viele Lasten tragen und da steckt natürlich auch viel Arbeit drin.

Moritz06:18Ja, auf jeden Fall. hast zuletzt auch über Bauhöfe explizit gesprochen. Für unsere Zuhörer, die vielleicht auch nicht aus dem Straßenbau selbst kommen und gar nicht so viele Berührungspunkte damit haben, kannst du ein bisschen erklären, was die genau machen, wie der Arbeitsalltag ist?

Claas06:32Ja, ich bin ja hier und da bei Bauhöfen, spreche natürlich auch mit denen, kommen wir auch später wahrscheinlich noch mal zu. Ein Bauhof hat unter anderem die Aufgaben natürlich der Straßenumstandhaltung, das ist natürlich ganz wichtig. Dort ist vorhin schon mal ein Kaltasphalt angesprochen, sprich Schlaglochsanierung, aber es gibt ja auch Risse innerhalb der Straßen. Also es gibt verschiedenste Schadensbilder und da muss natürlich mal sichergestellt werden, dass die Straße gut befahrbar ist, weil auch ein Bauhof bzw. die dahinter gestellte Stadt oder ähnliches Gemeinde, muss natürlich auch immer dafür sorgen, dass die Personen, die im Straßenverkehr beteiligt sind, ob das jetzt Autofahrer, LKWs, Busse, aber auch Fahrradfahrer und Fußgänger sind, dass die Straßen natürlich in einem guten Zustand sind und die Verletzungsgefahr gering ist, weil da gibt es natürlich auch eine Haftbarkeit. Also in erster Linie natürlich die Straßeninstandhaltung. Aber wenn man auch sich überlegt, die verschiedensten Jahreszeiten, kommt natürlich auch der Winterdienst dazu. Da müssen die natürlich auch im Winter dafür sorgen, dass die Straßen möglichst enteist sind bzw. auch von Schnee frei sind und dass man, sage ich mal, recht sicher, ich meine dieses Jahr im schlimmen Winter, da war es schwer für die noch sicherzustellen, aber dass sie sicherstellen können, dass der Verkehr einerseits rollt und es natürlich dann auch Schaden zu vermeiden und Unfälle. Und auf der anderen Seite sieht man ja auch oft, es gibt Verkehrsinseln, die begrünt sind, verschiedenste Sachen. zwischen Straße und Fußgängerweg, sind auch auf grünen Streifen. Die müssen natürlich auch gepflegt werden. Man muss natürlich auch sicherstellen, dass es keine Hinderungen oder Gefahr für die Beteiligten im Verkehr darstellt, dass man etwas schlecht einsieht oder ähnliches. ja, wir haben natürlich auch noch viele andere Aufgaben. Aber ich würde sagen, das sind natürlich die großen Aufgaben, wo sie sich im Tag mit beschäftigen müssen. Natürlich auch Verkehrsschilder ausstellen, sicherstellen, dass alle Verkehrsschilder gut zu lesen sind. Aber das packen wir jetzt erstmal in die Straßenunterhaltung mit rein bzw. Standsetzung.

Moritz08:31Ja super, da hast du eigentlich auch direkt die ganz großen Unterschiede zwischen dem Betrieb von einem Straßenbauunternehmen und einem kommunalen Betrieb dargelegt. Und da stellt sich mir die Frage als Betreiber einer Einkaufsplattform, was ist da der Unterschied oder wie läuft der Einkauf bei einem Bauhof oder kommunalen Betrieb?

Claas08:51Da gibt es auch viele Unterschiede, muss man dazu sagen. Es kommt immer drauf an. Beispielsweise, können jetzt mal ein Beispiel nennen, die Straßenmeisterei Niedersachsen. Die kauft zum Beispiel übers LZN ein. Das ist die Landesbeschaffungszentrale Niedersachsen. Und ein Bauhof, der hat wiederum andere Vorschriften. Das ist auch immer gar nicht so einheitlich und gar nicht so gut zu erkennen und ohne zu kritisieren zu wollen. Manchmal wissen die eigenen Betriebe selber nicht, weil es sind ... Große Regelwerke, bei paar hundert Seiten sind, plus was noch dazu gehört, eine Stadt, die kann natürlich auch immer eingreifen und diese Vorschriften auch noch, sag ich mal, eigens anpassen. Daher ist es natürlich gar nicht immer so einfach, wie schon beschrieben. Die Straßenmeisterei kann zum Beispiel über das LZN einkaufen. Da gibt es, sag ich mal, nur für die Straßenmeisterei Produkte zu kaufen. Da kann man wirklich vom Helikopter bis zum Bleistift alles kaufen, aber eben auch halt die Dänke für die Straßenunterhaltung. Und ein Bauhof ist ein bisschen freier. Bei dem ist halt wichtig, dass er mal Vergleichsangebote hat. Das Sinn und Zweck der Sache ist natürlich, dass nicht einzelne Marktteilnehmer, Anbieter im Markt bevorzugt werden. Und somit gibt es zum Beispiel beispielsweise jetzt bei geringeren Beträgen, dass man sich drei Vergleichsangebote einholt. Wenn die Aufträge jetzt größer werden, dann kann es natürlich zu Rahmenverträgen kommen oder aber sogar zur Ausschreibung. Wie man es auch im klassischen Bauwesen kennt für Bauwerke, ob es jetzt eine Straße ist, ein Hochbau, eine Kanalisation, eine Rohrleitung, alles Mögliche. Das wird ja auch immer ausgeschrieben, auf jeden Fall von öffentlicher Hand. Private Betriebe können sich da natürlich anders verhalten. Genau, aber so würde ich das jetzt erst mal sagen. Natürlich kann man da noch viel mehr drüber reden, aber da muss man auch schon fast eine Professorarbeit für geschrieben haben, das im Detail

Moritz10:43Ja.

Claas10:44zu decken. Soweit sind wir ja doch noch nicht, aber wir beschäftigen uns natürlich viel mit diesem Thema und sind dann natürlich viel auch bei Straßmeisterei Bauhöfen vor Ort, versuchen uns immer weiter zu verstehen. Und da vielleicht auch mal eine Frage von mir, Moritz. Wie arbeiten

Moritz10:56Ja, gar nicht.

Claas10:57wir da? Also wir haben uns jetzt ja auch Gedanken gemacht, wie wir es natürlich auch interessant machen können für die verschiedensten kommunalen Betriebe.

Moritz11:05Ja klar, gut, dass du es ansprichst. Mir kommt gerade auch in Sinn, wir hatten ja auch mit verschiedenen Anbietern, natürlich das ist ein Teil unseres Business, wir haben mit ganz vielen verschiedenen Anbietern zu tun. Da kamen auch öfter so Bedenken, dass wir gar nicht dazwischen kommen würden oder reinkommen würden ins Geschäft mit den kommunalen Betrieben. Und da ist mir auch im Sinn geblieben, einer hat einfach mal behauptet, dass es den Mythos gibt oder er hat einfach behauptet, dass man als Kommune nicht online einkaufen darf. Das stimmt ja nicht, oder Claas? Laut unserem Wissensstand? Dafür haben wir ziemlich viele öffentliche Einkäufer bei uns auf der Seite registriert.

Claas11:40Laut unserem Wissenstand nicht. Vielleicht ist es genau einerseits das und auf der anderen Seite es wurde vielleicht immer so gemacht. Nicht nur weil automatisch immer so gemacht worden ist, es ist ja nicht verboten.

Moritz11:59Genau, kommt nämlich darauf an, das ist natürlich super individuell. hast es vorhin gesagt, manche Betriebe kennen ja ihre eigenen Regeln nicht oder was für sie geht, weil es wirklich so einen Flickenteppich gibt. Und unterhalb der direkt Auftragsgrenze dürfen sie das natürlich oder so wie ich es verstehe. Es kommt dann darauf an, ob sie nochmal auch interne Regelungen haben, die strenger sind. Das kann natürlich sein, aber das wissen die meistens dann schon. Und du hast es vorhin auch schon angesprochen mit dem Vergleich quasi, also dass du bei bestimmten Bestellungen Vergleichsangebote brauchst, was ja auch Sinn macht. Also es gibt ja diese ganzen Regelungen auch aus bestimmten Gründen. Und da haben wir tatsächlich auch ein super Feature jetzt ganz neu dabei, weil die Folge widmen wir den Kommunalbetrieben ja auch ein bisschen, weil wir jetzt neu damit anfangen, verstärkt auf sie zuzugehen. Wir haben jetzt das Sortiment extrem ausgebaut. was für Bauhilfe auch sehr interessant ist. jetzt auch noch dieses neue Feature, den Produktvergleich, dort können Einkäufer, nicht nur öffentliche Einkäufer, alle Einkäufer, für die ist es aber nun mal besonders interessant aus den genannten Gründen, Produkte miteinander vergleichen, das heißt, sie können ein Produkt auswählen, zum Beispiel eine bestimmte Schaufel und können sich andere Schaufeln vom gleichen oder anderen Anbietern daneben legen, dann sehen sie die Preise, also das ist jetzt ein sehr vereinfachtes Beispiel natürlich, aber Das macht auf jeden Fall Sinn, das können Sie sich ablegen, das können Sie sich downloaden, als PDF auch direkt. Das sind alle wichtigen Informationen, die Sie brauchen für so ein Produktvergleich hinterlegt, alles archiviert, falls man es später nochmal braucht für die Ablage im Ordner zum Beispiel oder wenn man mal was beweisen muss. ja, tatsächlich ist es auch relevant für öffentliche Einkäufer, wo sie einkaufen. Sie können zum Beispiel, das ist auch klar geworden in den Gesprächen, die du vor allem geführt hast, Claas, nicht nur bei einem Anbieter einkaufen. Das würde ja komisch aussehen, wenn auf einmal jede Rechnung, reinkommt bei der Stadt oder sonst wo, von einer Firma kommt. Würden sich die ein oder anderen in der Abteilung wahrscheinlich wundern, die das prüfen. Und deshalb ist es ja auch so gut, dass wir als Vermittler tätig sind. Bei uns ist es ja so, dass nicht die Produkte alle von uns kommen. Ganz im Gegenteil, wir sind fast ausschließlich als Vermittler tätig. Es gibt ein paar Produkte, Fahrzeuge, Maschinen, wo wir auch im Streckengeschäft als Händler mittlerweile aktiv sind. Aber das ist jetzt mal ausgeklammert, das ist nicht so relevant. Aber ja. Sie dürfen auf jeden Fall online einkaufen, es nochmal abzuschließen.

Claas14:35Ja, und mit dem Produktvergleich hast das echt gut beschrieben. Also das war ja das Feedback, was wir bekommen haben. Wir haben uns die Gedanken dazu gemacht. Gerade natürlich bei diesen Verbrauchsmaterialien sind die fast immer dazu gezwungen, weil man sich dann schon in der Höhe findet, wo man natürlich dann verschiedenste Angebote einholen muss. Und wenn man jetzt palettenweise Kaltasphalt bestellt, kann man die bei uns wirklich vergleichen von den verschiedensten Herstellern. Was ja auch wichtig ist, weil er ja auch einfach oft bei den Herstellern eingekauft wird. Und genau, es bleibt gleich und fair für alle. Und man hat nachweislich eine Ablage. Und wenn dann mal eine Kontrolle kommt, dann kann man natürlich auch nachweislich auch vorweisen, okay, wir kaufen bei jeweiligen Herstellern ein, konnten einen Produktvergleich machen und konnten auch sicherstellen, dass wir uns an unsere Einkaufsvorschriften halten. Und das können die damit und das freut uns natürlich sehr. Dann hatte ich ja ein weiteres Gespräch. Da ziel ich dann eher wieder auf die Straßenmeistereien beispielsweise drauf ab. Da haben wir uns jetzt auch Gedanken gemacht, wie wir da entgegenwirken können. Genau, das ist jetzt noch nicht mit eingebettet, aber dann sind wir jetzt ja auch in den Schlusszügen, dass wir das dann mit aufnehmen werden, weil es ja auch ganz interessant sein könnte.

Moritz15:45das was du ansprichst, eigentlich eine Erweiterung, quasi ein Update für unseren Produktvergleich. Und zwar haben wir uns da natürlich auch schon intensiv Gedanken gemacht. gibt natürlich, je nach Bundesland und so weiter, verschiedene Regelungen, hatten wir ja schon angesprochen. Aber man kann in gewissen Fällen auch begründen, wieso man günstigere Produkte ausschließt und zum teureren Produkt greift, als Beispiel, weil die Qualität höher ist und so weiter. Also nur weil etwas günstiges heißt es nicht, dass es besser ist. Oder das LZN kann auch da vielleicht ein schlechteres Angebot haben als andere Sachen, die man darüber nicht einkaufen kann. da entwickeln wir gerade den Vergabevermerk. Das ist dann je nach Bundesland, je nach Standort des öffentlichen Einkäufer auch unterschiedlich. Das hält sich da an die Regelung. Ja, da könnte man dann auch solche Begründungen abgeben und das auch dokumentieren.

Claas16:41Ja, genau. Hast du gut angesprochen. Man hat ja auch Anwendungsfälle, wo man dann auf Produkte zurückgreifen müsste, die für diesen Anwendungsfall gar nicht so gut geeignet sind. Und dann bietet es sich natürlich auch an, sich dann vielleicht auch mal die Mühe zu machen, diesen Vermehrung machen. Bei uns funktioniert es halt bisschen schneller als wenn man selber macht.

Moritz16:59Ja.

Claas17:02Genau, aber sehr speziell zugeschuster, dass man das auch einfach wirklich sehr gut begründen kann anhand der Schadensfälle, etc. sehr logisch aufgebaut. sich das ablegen kann, dann natürlich auch immer eine Begründung hat. das ist natürlich dann auch im Endeffekt natürlich förderlich für die Allgemeinheit, ob es der Steuerzahler ist, ob es der Verkehrsteilnehmer ist. Wenn Produkte natürlich gewählt werden, die jetzt, sage ich mal, nicht nach dem günstigsten Produkt ausgesucht sind, was ich auch nicht immer bedeuten muss, dass es schlechte Qualität ist, aber nichtsdestotrotz, wie ich gerade beschrieben habe, für den Anwendungsfall nicht gut geeignet. Und dann ist natürlich optimaler, weil am Schluss geht es allen damit besser. sage ich mal, Schaden behebt, der es genervt, wenn nach zwei Tagen wieder hinfahren muss, der Verkehrsteilnehmer, der sich schon aufgeregt hat, vielleicht eine E-Mail hingeschrieben hat und sagt, okay Leute, ich fahre seit acht Wochen das gleiche Schlaglauf, warum tut sich hier nichts, oder aber der Steuerzahler, der es ja am Ende auch bezahlt. Also es ist eigentlich eine Win-Win-Situation für alle und ja, wir hoffen, dass das Feature dann auch gut ankommen wird, viel genutzt wird und vor allem auch gerade für die Zuhörer, wenn es dann mal nutzt, uns auch gerne noch Feedback gibt, was wir verbessern können. Und das setzen wir natürlich dann auch gerne schnellstmöglich mit

Moritz18:09Ja absolut. Vielleicht ist jetzt ein guter Zeitpunkt für unsere erste Hörerfrage. Und zwar habe ich mal in die Inbox reingeguckt und das passt thematisch sehr gut. Und die Frage lautet, warum flickt der Bauhof? Das schlagt doch nur mit einem Eimer und wieso gibt es so viele Flicken auf den Straßen?

Claas18:26Ja. Es ist die einfachste Methodik, die eigentlich auch recht lange halten kann. Bis zum nächsten Winter, habe ich ja auch schon mal erzählt, wenn ein Wassereinschluss drin ist und es gefriert, dann platzt es wieder auf. Ein Auto fährt dann immer wieder rüber, dass der Kaltatsfall bricht und dann tut sich da noch ein bisschen was und dann hat man das gleiche Schlagloch wie vorher oder sogar bisschen schlimmer. Man kann es natürlich sanieren. könnte jetzt, sage ich mal, daraus einen Flicken machen von zwei Metern, mal ein Meter für ein Schlagloch, fräst das aus und packt dort auch wieder Heißasphalt rein. Aber es ist natürlich sehr aufwendig. Höhere Sperrzeiten. Was ist das Gute an Kaltasphalt? Kaltasphalt kann man im laufenden Betrieb mit einbauen. Kaltasphalt oder andere Sachen, Gussasphalt, Flüssigasphalte. Also da gibt es schon mehrere Sachen, die einfach viel schneller anziehen als der Heißasphalt. Das ist natürlich interessant. Man hat jetzt nicht den Aufwand mit Maschinen und Geräten. Und auf der anderen Seite hat man kürzere Sperrzeiten. Das ist natürlich auch wichtig, weil wenn man desto länger eine Sperrzeit ist, umso mehr sind die Verkehrsteilnehmer natürlich gestört und auch umso teuer wird es. Genau. Und das ist einfach eine günstige Alternative, sag ich mal, präventionell gegenzuwirken, dass es eben keine Schäden an Autos gibt oder auch Schaden für Personen. Und somit kann man das am meisten machen. Und warum hat man so viele Flicken auf der Straße? Irgendwann macht man sich natürlich doch die Mühe, desto größer, sag ich mal, ein Schlagloch ist oder ähnliche Schäden auf der Straße, das doch schon mal zu sanieren. Auf der anderen Seite, das wissen auch viele nicht, unter der Asphalt und der Tragschicht etc. liegt ja auch noch der Kanal in vielen Fällen. Auf der Landstraße vielleicht jetzt nicht immer, aber in Stadtbereichen gibt es ja meist Straßen, einen Kanal haben, weil das Schmutzwasser oder das Regenwasser der Leute muss natürlich auch irgendwo hinfließen. Und somit ist es auch so, wenn es dann Kanalschaden gibt, natürlich auch die Asphaltoberfläche bzw. die Straßenoberfläche, die gilt natürlich auch für gepflasterte Straßen, aufgebrochen werden und ist wieder runtergegraben. Und später muss man natürlich auch wieder zusehen, dass man den Zustand wieder zurückstellt, wie es vorher war. gibt so ein paar Verfahren. Man muss es sich einmal setzen lassen, weil die Verdichtung sonst noch nicht da ist. Dann zerbricht die Straße schnell wieder, wenn man sofort wieder Asphalt einbaut. Man pflastert es, nicht so problematisch. Aber gerade aufgrund dessen werden häufig zu so welchen Maßnahmen gegriffen und die vielen flicken, sag ich mal eben dann durch nachträgliche, wehliche Sanierung oder halt nach einem Kanalschaden, dass es auch wieder in den Ursprungszustand zurückgeführt wird. Aber vielen Dank für die Frage aus unserem Hörerkreis. Darüber freuen wir uns natürlich sehr.

Moritz21:09Ja, wirklich spannend. Wieder mal was gelernt. Also zusammenfassend könnte man sagen, zum Thema Kaltasphalt, das dient einfach auch als Provisorium und Absicherung, weil die Kommune dann auch wahrscheinlich in der Pflicht ist, für etwaige Schäden aufzukommen, oder?

Claas21:25Genau, richtig.

Moritz21:26super. Jetzt noch eine steile These zum Schluss, Claas. Die Vergaberegeln,

Claas21:30Ja.

Moritz21:30die Steuergeld schützen sollen, verbrennen unter Umstrich mehr Steuergeld als sie sparen. Was ist deine Meinung dazu?

Claas21:35Ja, das ist natürlich zum Teil so. Es ist einerseits sehr begründet, auf der anderen Seite aber auch teuer für den Steuerzahler. Man kann das so sehen. Natürlich haben da Leute Schmubetrieben in den letzten Jahren und haben natürlich dann auch irgendwelchen Unternehmen natürlich die Aufträge gegeben, ob es für Material-Einkauf ist, aber auch Straßenbauunternehmen oder halt Unternehmen, die diese Pflicke machen. Und da geht es natürlich darum, jeden am Markt gleich zu behandeln und der mit dem besten Angebot soll dann auch gewinnen. Und ja, das ist natürlich ein wichtiger Punkt. der anderen Seite ist es aber so zum Beispiel auch bei dem LZN, ist auch, was uns viele berichtet haben. Die Landesbeschaffungszentrale hat natürlich einen sehr hohen Wasserkopf. Es ist ein staatliches geführtes Unternehmen. Und dann kann man sich natürlich vorstellen, die hauen natürlich auch nochmal einen Aufschlag drauf, weil das natürlich alles betrieben werden muss auf den reinen Verkaufspreis, den sie vom Hersteller oder Ambi-Teil eben bekommen. Und in dem Zuge ist es dann einfach so, dass der Aufschlag natürlich vom Steuerzahler im Endeffekt wieder bezahlt wird, was natürlich auch eigentlich vermeidbar ist oder vermieden werden sollte, weil es einfach für jeden teurer wird, die Straßen zu unterhalten und zu pflegen. Deswegen ist das natürlich eine steile These. Das Blatt hat zwei Seiten. Aber vielleicht schaffen wir mit den Lösungen, die du vorne angeschnitten hast, kleinen Spagat dazwischen, das auch wieder mal interessanter zu machen. Und genau das wird uns natürlich sehr freuen. wenn es dann auch gut ankommt, dem Steuerzahler zugute kommt und auf der anderen Seite natürlich auch die jeweiligen Anbieter, die ihre Chance haben, da ihre Produkte gut zu präsentieren. auch gerade, wir haben ja auch gehört, dass viele Straßenmeisterinnen beispielsweise jetzt gar nicht mehr von Vertrieb oder ähnliches wirklich angesteuert werden. Das liegt ja daran, weil es halt diese strengen Einkaufsregeln gibt und diese Unternehmen sich ja dann auch sagen, wir lassen gar niemand mehr kommen, weil es für uns gar nicht mehr... auskömmlich ist bzw. eher kostenverursacht. Das ist natürlich auch schade, weil man wird sich schon mal gerne darüber informieren, was es für neue Produkte gibt. Es kommen ja trotzdem jährlich neue Produkte auf den Markt. Oder es gibt auch Produkte, die hat man noch nie vorher gehört, die vielleicht im anderen Landkreis super angewendet. Aber man selber hat noch nie Berührungspunkte damit gehabt. Aber auch für die Anwendungsfälle, ob das jetzt der Kranz an einem Schacht ist, der auch mit Kaltasphalt oder Ähnlichem mal wieder auf Höhe gebracht werden muss. dass es eine ebene Oberfläche ist, ist natürlich auch sehr schade, weil die werden nie darüber informiert und das ist dann auch bei uns ganz interessant. Man sieht sehr viele Sachen, hat Sicherheitsdatenblätter, Erklärungen dazu, die Beschreibung und kann sich auch wirklich mal klug machen, was gibt es am Markt und ich bin mir sicher. Jeder, dann mal, sage ich mal, beispielsweise einem Bauhof rauf geht, wird auch am Ende sehen, okay, das Produkt habe ich so noch gar nicht kennengelernt, könnte ja auch ganz interessant für unsere Anwendungsfälle sein.

Moritz24:23Ja absolut. Also zusammenfassend, also ich stimme die Follung ganz zu, lässt sich sagen, Bürokratiekosten lassen sich nicht verleugnen, die sind nun mal da und sind vielleicht auch hier und da ärgerlich, aber es ist auch wichtig und richtig, dass man Kontrolle und Korruptionsschutz hat, oder? Da sind wir uns einig.

Claas24:39Auf alle Fälle. Da sind wir uns einig.

Moritz24:42Und wenn du morgen, Klas, wenn du morgen ein Tag lang Bauhofleiter wärst, was würdest du als erstes ändern?

Claas24:48Da kann ich nur an den Winter zurückdenken, aber da kenne ich mich auch nicht aus. das ist jetzt einfach mal, wenn man nicht intern mit da drin sitzt, welchen Gedanken man vielleicht als erstes hat. Wir hatten ja angeschnitten, letztes Jahr hatten wir einen langen Winter, auch im Winter mit viel Schneefall. Und man hat ja auch oft medial gehört, dass die Silo's für Salz leer sind, beziehungsweise für den Streusalz dann. Und dann denkt man sich ja schon, woran liegt es. Aber da gibt es vielleicht auch andere Gründe für, dass die Silo's einfach nicht für die Gerüssen ausgelegt sind. dass es dann natürlich so knapp ist am Markt, weil man vielleicht auch gar nicht mit so einem Winter gerechnet hat. Aber es würde mich dann auch mal interessieren, vielleicht haben wir auch dann einen Zuhörer, der uns das mal erklären kann. Genau.

Moritz25:26Ja absolut. Also mir könnte einfallen, dass das Budget gekürzt wird oder solche Gründe, dass sie gar nicht die Möglichkeit haben, für einen langen Winter auch einzukaufen. Oder ich kann mich erinnern, also lustig, dass das schon wieder ein Thema war. Ich wohne ja mittlerweile nicht mehr in Ostfriesland, aber zu meiner Schulzeit als Kind, da kann ich mich erinnern, da hatten wir doch auch ein, zwei Winter, wo es für ein, zwei Tage gereicht hat mit dem Salz oder so. Und dann die Schule ausgefangen.

Claas25:50Und danach musste dann Streusplit verwendet werden. Der ist ja nun mal eben nicht wie Salz, wenn er das Wasser aufgesogen hat. Nicht ganz rückstandslos, aber im Sommer spätestens im Frühling ist der wieder weg. Das ist natürlich mit Splitt ein bisschen schwieriger. Das ist eigentlich Stein. Die haben eine Haltbarkeit

Moritz26:06Der verschwindet nicht einfach.

Claas26:09von Milliarden von Jahren wahrscheinlich. Und der verschwindet nicht so schnell. Da muss man dann schon mit einem Besen nachhelfen oder die Straßenmeistereien mit. den verschiedensten Geräten natürlich auch wieder die Straße säubern am Ende.

Moritz26:22Ja, das stimmt. Also falls der Bauhoffleiter zuhört, wir sind gespannt, falls ihr uns ein bisschen mehr Einblicke geben könnt, ihr könnt uns einfach schreiben generell podcast.roadpartner.de, auch wenn ihr vielleicht mal selbst Gast sein möchtet bei uns oder sonst irgendwelche Anregungen oder Wünsche habt, könnt ihr uns einfach schreiben. Vielleicht kommen wir dann dazu Thema Gäste. Wir haben jetzt ja auch schon ein paar Impetto, mit denen wir gerade die Aufnahmen machen. Möchtest du unseren nächsten Gast vielleicht mal vorstellen, Claas?

Claas26:53Ja, gerne. Unser nächster Gast einer, der wirklich auch aus dem Straßenbau kommt, selber als Polier arbeitet, viel Erfahrung hat und dazu auch noch, was uns natürlich auch sehr freut, mediale Präsenz. Sprich, der wirkt schon ein bisschen geschult auf uns, gerade für solche Auftritte. Und da freuen wir uns natürlich auch, uns mit ihm auszutauschen über seinen Alltag. Wir natürlich auch schon ein paar Fragen vorbereitet, die wir jetzt natürlich noch nicht vorwegnehmen möchten. Aber das wird, denke ich, auch sehr interessant. Und dann... Geh Moritz und mal bisschen in die Rolle, jetzt moderieren wir uns ja mal untereinander. Dann sind wir eher Moderationsteam und werden mal ein bisschen über seinen beruflichen Alltag ausfragen.

Moritz27:29Ja, auf jeden Fall. Also wir können es nicht garantieren, dass er jetzt in nächsten Folge dabei ist. Wir machen ja im Hintergrund so die Planung. Die eine Folge wird mehr vorgezogen als die andere. Aber ja, da freue ich mich auch schon sehr drauf. Die Aufnahme steht jetzt nämlich an. Also das ist echt cool. Vielleicht noch abschließend, falls ihr noch nie bei RoadPartner vorbeigeschaut habt, könnt ihr gerne www.roadpartner.de mal vorbeischauen, euch das angucken. Falls ihr auch tatsächlich Straßenbauunternehmen oder öffentliche Einkäufer seid, könnt ihr euch auch gerne einen Account machen. und euch mal durchklicken und Feedback geben. Da profitieren wir extrem von. Das hat uns auch extrem viel gebracht in der Vergangenheit. auf jeden Fall nicht abonnieren, vergessen, reinfolgen und dann verpasst ihr keine spannenden Folgen mit mir und Claas.

Claas28:13Ja, da schließe ich mich an. Moritz, mir hat sehr viel Spaß gemacht. War ein interessantes Thema. Ich glaube, wir konnten das mal gut beleuchten. Volle Experten sind wir natürlich nicht, weil wir selber nie innerhalb dieser Betriebe gearbeitet haben. Aber so aus dem Feedback, aus den Unterhaltungen, Gesprächen, die wir geführt haben, konnten wir natürlich doch schon einiges mitnehmen. Und hoffentlich konnten wir das auch mal ganz gut dann vorstellen.

Moritz28:38Ja, auf jeden Fall. Also ich habe auch schon wieder was gelernt und freue mich dann drauf, wenn wir mal jemanden mit wirklicher Erfahrung aus dem Bauhof oder Kommunalbetrieb dabei haben. Alles klar. Hat mich sehr gefreut, Claas. Du

Claas28:47Das würde mich auch freuen. Moritz, vielen Dank. Mach's gut. Tschüss.

Moritz28:51auch. Ciao.