Was passiert, wenn der Asphaltfertiger mitten im Einbau ausfällt, die Lieferung nicht kommt oder es plötzlich regnet? Claas erzählt aus seiner Bauleiter-Zeit: von Ersatzteil-Rettungsfahrten, dem Zeitfenster, das heißer Asphalt gnadenlos vorgibt, und dem Tag, an dem seine iPhone-Anrufliste über 100…
Was passiert, wenn der Asphaltfertiger mitten im Einbau ausfällt, die Lieferung nicht kommt oder es plötzlich regnet? Claas erzählt aus seiner Bauleiter-Zeit: von Ersatzteil-Rettungsfahrten, dem Zeitfenster, das heißer Asphalt gnadenlos vorgibt, und dem Tag, an dem seine iPhone-Anrufliste über 100 Telefonate zählte. Außerdem: Moritz besteht überraschend das inoffizielle Bauleiter-Vorstellungsgespräch, warum Kolonnen sich gegenseitig aushelfen, und wie ein vergessener Probeeimer zur Produktidee wurde.
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Moritz00:05moin, klasse. Wie geht's, wie steht's?
Claas00:06Moin Moritz! Ja, mir ist alles gut und bei dir?
Moritz00:09Ja, alles bestens, kann man nicht beklagen. Bisschen
Claas00:12Ja, sehr schön.
Moritz00:13zerstochen bin ich noch. Wir waren ja am Wochenende in München, fernab der Straßen unterwegs.
Claas00:19Ja, genau richtig. haben ja die Isar-Tour gemacht. Genau, sind dann einmal vom Süden. Haben wir versucht nach München reinzufahren, aber leider hat uns ja das Wetter aufgehalten. Und auch der Wasserstand. Hört man jetzt auch immer mehr in den Medien. Der ist ja nicht mehr so hoch. ja, mit hatten wir natürlich bisschen zu kämpfen, weil wir einfach nicht so schnell waren. Und dann sind wir natürlich dann irgendwann gestrandet, aber sind ja Gott sei Dank ein Pfeck gekommen.
Moritz00:44Ja, bisschen zerstochen sind wir aber auf jeden Fall.
Claas00:47Ja, leider Gottes. Hatten wir die Jahre davor nicht. Aber wenn man sich jetzt nur den Körper anguckt, sieht das schon ein bisschen wundervoll aus. Aber das geht ja Gott sei Dank nach ein paar Tagen auch wieder weg.
Moritz00:56Ich habe jetzt noch gelesen, der Wasserstand vom Rhein, der soll jetzt auch ziemlich niedrig sein und wird prognostiziert, dass er sogar unter die 18 cm geht von vor oder wie viel auch immer. Er soll auf jeden Fall sehr niedrig sein. Zum Glück wird Asphalt ja nicht mit dem Schiff quer durch Deutschland verschifft.
Claas01:18Ne, ist richtig. Natürlich gibt es ein paar Materialien, für die Asphaltmischgut-Herstellung transportiert werden, aber so das reine Produkt an sich, das fertige, das wird ja dann mit den LKWs geliefert. Das ist schon richtig.
Moritz01:29Ja, weil jetzt ist ja Hochsaison, das wissen unsere Zuhörer ja, aber das kann schon ganz schön problematisch werden, wenn da so eine Lieferung zu spät kommt.
Claas01:38Auf alle Fälle, das unterbricht dann den Einbauprozess. Das ist natürlich nicht förderlich, weil man schaut immer darauf, dass der Asphaltfertiger fortlaufend arbeitet. Dafür gibt es nicht nur den Asphaltfertiger, auch noch den Beschicker. Aber wenn man dann einbaut und die Logistik nicht hinterherkommt, dann kommt es zu Stillstandzeiten. Das ist einerseits nicht gut für die Qualität des Asphalts, aber auf der anderen Seite unterbricht es auch die Baustelle an sich. Die Mitarbeiter müssen im schlimmsten Fall haben längere Tage, müssen länger arbeiten, weil man kann ja nicht zwischenzeitlich aufhören und das Asphalt nicht gut liegen lassen. Und auf der anderen Seite verursacht es natürlich auch hohe Kosten. ja, ist meist nicht gut, wenn das Personal steht, dann läuft die Zeit. Und dann muss man natürlich auch immer schauen, dass im Logistikprozess alles läuft und alles ineinander greift. Das ist natürlich ganz wichtig.
Moritz02:28Ja, auf jeden Fall. Das mit den Kosten ist auf jeden Fall ein wichtiger Punkt. Hattest du das schon mal in deiner Baustellenerfahrung, solche Tage, wo was nicht kommt oder wie sieht das dann genau aus?
Claas02:42Ja, es kann zu verschiedensten Unterbrechen auf Baustellen kommen. Das ist natürlich einerseits, wie wir gerade gesagt haben, das Asphaltmischgut, was dann nicht zur Baustelle kommt. Das ist natürlich dann gerade blöd, weil das das Hauptmaterial ist, was man einbaut. Aber es gibt natürlich auch noch viele andere Sachen, ob man morgens da ankommt und die Verkehrssicherung noch nicht aufgebaut ist. Dann ist ja das Asphaltmischgut schon meist in der Produktion oder die LKW sind schon auf dem Weg zur Baustelle. Das ist natürlich unglückliche Unterbrechung. Auf der anderen Seite ist natürlich, wenn Maschinen und Geräte ausfallen, Das ist auch immer unglücklich. kann sich ja vorstellen, der Asphaltfertiger baut ein. Wenn der auf einmal kaputt geht oder Teile fehlen, muss das Asphaltmischgut natürlich dann gelagert werden. Beziehungsweise man sagt dem Asphaltmischgut Bescheid, dass jetzt erstmal kein neues Asphaltmischgut abgeholt wird. Und auf der anderen Seite natürlich auch die Walzen, die für den Verdichtungsprozess zuständig sind. Das ist natürlich auch blöd, wenn die immer kaputt gehen. Man hat ja ein gewisses Zeitfenster, in dem man die Verdichtungszeiträume, ja die Verdichtung abschließen muss. Und wenn es dann natürlich da zu Verzögerungen kommt, beziehungsweise auch zu Stillstandzeiten, ist natürlich alles ganz unglücklich für die Baustelle. Da muss man sagen, das ist auch schon eine Besonderheit am Asphaltbau, weil man einfach mit einem temperaturabhängigen Material arbeitet, dass diese Unterbrechungen auch wirklich ganz schnell teuer werden können. Auf anderen Baustellen kann man ja sagen, okay, wir ziehen jetzt eine andere Sache vor, die wir eigentlich erst am Folgetag gemacht haben. Da kann man dann auch immer eingreifen, aber beim Asphaltbau wird es dann halt schwierig, weil man da auf das Material wartet. Ähnliche Probleme gibt es natürlich auch in der Betonbranche.
Moritz04:09Okay, spannend. Und wie sieht das aus, wenn zum Beispiel ein Asphaltfertiger ausfällt? Also von was für einer Verzögerung spricht man da? Oder was macht man da überhaupt in der Praxis? Wie beschafft man da einen Ersatz?
Claas04:22Ja, dann gibt es verschiedenste Fälle. Das kann natürlich das Bedienelement für die Bohle sein, wo die Mitarbeiter dran arbeiten. Wenn das ausfällt, hat man gegebenenfalls Ersatzgeräte bei sich auf der Arbeit. Das war mal meine Erfahrung, was unglücklichst so was passiert ist. Wir haben den großen Vorteil von unserer früheren Firma gehabt, dass wir nah an Dynapac dran sitzen, Oldenburg und Wardenburg. Und da musste ich mich ganz schnell auf den Weg machen und natürlich ein neues Bedienelement holen. Weil man da über die Höhe steuert, welche Schichtdicken man einbaut und das natürlich auch alles vorgegeben ist. Und da sollte man natürlich schon darauf achten, dass alles richtig ist. Nur nach Gefühl geht es dann nun mal nicht. Das hat man vielleicht früher so gemacht. Heutzutage gibt es ja einfach viele Abhilfen, womit man das einbauen kann. Aber auf der anderen Seite gibt es natürlich dann noch so Fehler, die von der Maschine auskommen. Dann ist das Personal auch schon recht geschult da drinnen. Es gibt ja Probleme, die sind häufiger aufgetaucht. Was kann man machen? Oder man muss für den Tag absagen. Was natürlich nicht einfach ist, muss man schnell gucken, dass man einen Service herbekommt. Natürlich gibt es viele Werkstätten, die das dann auch anbieten. Beziehungsweise haben auch viele Baufirmen eine eigene Werkstatt. Dass dann der Werkstattmeister, sag ich mal, oder allgemein Leute aus der Werkstatt sofort zur Baustelle kommen, versuchen das Problem zu beheben, schnellstmögliche Ersatzteile zu finden, dann den Asphaltfertiger auch wieder einsatzbereit machen. Andere haben natürlich auch Abhilfe und können dann auch schauen über Vermietung. oder dass man mehrere Fertiger in einer eigenen Firma hat, die gerade vielleicht nicht verwendet werden. Dass man dann natürlich scharf guckt, dass man dann schnellst wieder Asphaltfertiger auf die Baustelle bekommt, dann auch weiter einbauen zu können. Aber alles, natürlich mit dem Material zusammenhängt, verzeiht erstmal nicht so große Fehler, weil wenn es hergestellt ist, kann es nochmal warm gehalten werden, auch vom Asphaltmischwerk. Das ist nicht das Problem. Also am nächsten Tag könnte man es auch noch wieder einbauen. Aber natürlich sollte es jetzt nicht in Gänze mehrere Tage dauern, wo es dadurch dann zu Verschiebungen kommt. Genau. Ansonsten, allen Füßen sind natürlich auch noch das Wetter, Moritz. Wie stellst du dir das vor jetzt zum Beispiel, wenn beispielsweise mal morgens Regen kommt?
Moritz06:28Ja gut, ich habe ja wie gesagt, wie in anderen Folgen schon erwähnt, keine Erfahrung wirklich im Straßenbau. Ich bin eher so ein Bürogummi, nennt man das in der Schweiz. Also Schreibtisch-Job. Ich nehme an, also wenn das Wetter, wenn es auf einmal anfängt zu regnen, dann kann man ja, also wenn es nieselt, wird man vielleicht noch Asphalt einbauen können, aber wenn es dann wirklich schlecht Wetter ist, dann fällt so was flach. Da muss man erstmal beim Asphaltmischwerk anrufen. Wahrscheinlich wissen die das sowieso, dass sie dann nicht produzieren oder liefern brauchen, je nachdem wie überraschend das Wetter kommt. Aber ja, da hast du einen hohen Abstimmungsaufwand, nehme ich an. Also du musst klar mit den Kolonnen auch sprechen. Die müssen ja auch wissen, wo sie wann sein müssen. Du hast den Abstimmungsaufwand mit Mischwerk, mit Nachunternehmern. Vielleicht hast du jemanden, vor Fräser arbeitet. ja leistet oder danach und vor allem ja auch mit dem Auftraggeber, oder? Also ich kann mir einfach vorstellen, dass es da extrem viele... Ja. Ja, Anrufe,
Claas07:37Hast du das schon, Rechu?
Moritz07:38Abstimmungsaufwände braucht uns... Sorry, was wolltest du sagen?
Claas07:41Du hast es schon echt gut beschrieben. glaube beim Vorstellungsgespräch wärst schon direkt eingestellt worden. Nein,
Moritz07:45Wer ist noch aufgefallen? Ja, je nachdem wie hoch der Fachkräftemangel tatsächlich ist.
Claas07:53der ist hoch. Aber du hast es eigentlich ganz gut beschrieben. ist natürlich logische Abläufe. Man guckt natürlich frühzeitig immer schon aufs Wetter. Ist schon auch Tage davor natürlich schon in Besprechung mit dem Asphaltmischwerk. Man muss ja einerseits sagen, wir müssen die Arbeit über das Jahr leisten. Auf der anderen Seite kann man dann nicht wegen jedem Nieselregen Absagen. der anderen Seite gibt es dann auch verschiedenste. Man muss ja die Qualität dann auch sicherstellen können. Und dann ist natürlich so, es ist einmal beim Schichtenverbund der Bitumenemulsion, die bricht ja sowieso das Wasser. Das ist natürlich schon ein ganz wichtiger Schritt. Und gerade wenn es dann doll regnet, kann man natürlich den Asphalt nicht einbauen, weil dann beispielsweise der Schichtenverbund gefährdet ist. Aber schon sehr gut beschrieben ist natürlich dann sehr hoher Aufwand innerhalb der Prozesse. Viel telefonieren. Mit der
Moritz08:36Siehst du da dann viel Möglichkeiten, wie man das digitalisieren kann, wie man das noch verbessern, vereinfachen kann? So Abstimmungsaufwand auch?
Claas08:44Ja, natürlich, da gibt schon einige Punkte. Es ist natürlich schon sehr interessant, wenn man diesen ganzen Prozess digital ablichten kann und natürlich auch frühzeitig reagieren kann. sage ich mal, innerhalb dieser Prozesse vielleicht schon anhand der Daten festgestellt wird, jetzt sage ich mal, abgesehen vom Wetter, dass es da jetzt, sage ich mal, nicht reibungslos läuft. Man sieht dann natürlich auch schon, okay, eingeplant waren, dass sie, sage ich mal, bis zum Mittag 500 Tonnen Asphalt einbauen. Das ist jetzt bisschen viel, aber nehmen wir das jetzt mal an. Und dann ist natürlich interessant, wenn das Asphaltmischwerk sieht, okay, die haben erst 200 eingebaut, die kommen jetzt gar nicht hinterher, dann ist natürlich dann schon der Ansatz, dass ein Asphaltmischwerk automatisiert schon reagieren kann und sagen kann, wir brauchen jetzt nicht heute die volle Kapazität herstellen, weil die gegebenenfalls sowieso heute nicht auf die Leistungen kommen, die die ursprünglich erbringen wollten. Da kann man natürlich schon ganz gut ansetzen und natürlich diesen ganzen Prozess von Logistik über Einbau bis Verdichtung. Wenn man das natürlich alles gut anhand der Daten analysieren kann, ist das natürlich ein großer Mehrwert für alle Seiten und reduziert natürlich auch den Aufwand, sich mit vielen anderen Seiten abzusprechen, weil die Infos halt einfach schon vorhanden sind. Und Telefonaten und viel Zeit, schlechte Erreichbarkeiten. Genau, man produziert ja auch nicht immer Asphalt nur für Einbauunternehmen. In manchen Fällen natürlich schon. Aber da ist das natürlich ganz gut, wenn man dann schon anhand der Daten vieles erkennen kann.
Moritz10:11Ja, okay. also wir bewegen uns ja in einer Branche, wo es hier Digitalisierungspotenzial noch gibt, aber es gibt ja auch schon einige unserer Kollegen, die da auf verschiedenen Ebenen unterwegs sind. Gibt es irgendetwas, was dich besonders positiv überrascht hat, was schon bereits digitalisiert ist in diesem Prozess?
Claas10:33Ja, also das ist natürlich der Anspruch der Qualität, der ist ja sehr wichtig, weil wir hatten ja auch schon mal privat uns ein paar Mal drüber unterhalten, gerade wenn es dann zu Problemen gibt, wo man nachweislich sagen kann, der Schichtenverbund ist nicht hergestellt, die Verdichtung war nicht ausreichend, dann ist es natürlich immer ein Problem die Gewährleistung. Es sei man hat keine drauf gegeben, hat schon vorher gesagt, okay, ich bin mir nicht sicher, dass wenn wir es nach den und den Ansprüchen bauen, ob das dann auch wirklich so hält, aber das hat man natürlich in den seltensten Fällen. Und deswegen ist es schon natürlich interessant, man vieles natürlich schon, sage ich mal, über Maschinensteuerung, über Zusatzgeräte, die an so einem Asphaltfertiger oder an der Weiße verbaut sind, schon viele Parameter ablesen kann und dann auch sicherstellen kann schon während des Einbauprozesses, dass man, sage ich mal, die Qualitätsansprüche erreicht hat und nicht im Nachhinein, wenn dann Bohrkerne gezogen werden, wenn das Material nicht gut nochmal überprüft wird, dass man dann nicht im Nachhinein sagt, okay, da haben jetzt... In dem Sinne dann schwerwiegende Fehler stattgefunden, dass man die schon vorher aufnehmen kann und dann noch die Zeit dazu hat, diese zu beheben, weil es ja halt ein temperaturabhängiges Material ist und natürlich noch eine gewisse Zeit hat zum Eingreifen. Es ist halt nur zu spät, wenn es wirklich den Punkt überschritten hat, in dem es abgekühlt ist und keine Verarbeitbarkeit mehr stattfinden kann.
Moritz11:52Ja, okay.
Claas11:54Genau.
Moritz11:56Ja, was mich jetzt so noch interessieren würde, wenn du so erzählst von den ganzen Abstimmungsaufwand auch vorher, hast du mal gezählt, wie viele Anrufe du an so einem Tag getätigt hast? Also ich weiß ja, du hast früher mir auch öfter erzählt, schon wieder so viel telefoniert heute, aber gibst du mal eine Zahl oder so, oder was schätzt du, was für ein Rahmen man sich da bewegt?
Claas12:14Ja, ich hatte früher ein bisschen ein älteres iPhone und da kommt man in eine Anrufliste, sag ich mal, so durchscrollen und bei neueren iPhones kann man ja über Monate scrollen, aber da war das, sag ich mal, das Protokoll nicht allzu lange und wenn ich dann gescrollt habe am Abend, konnte ich manchmal die Anrufe nicht mehr von morgen sehen und das ist dann natürlich schon witzig. Ich hab da mal durchgezählt, waren etwas über 100 und
Moritz12:37Wow.
Claas12:38das ist dann halt einfach der Abstimmungsaufwand, gerade wenn man dann auch vielleicht auf mehreren Baustellen zuständig ist. gerade es große Probleme gibt, dann ist es natürlich immer relativ schwierig. Aber was auch mal ein Learning war, so groß das Problem manchmal wirkt, manchmal war es auch noch ein, zwei Telefonaten erledigt, obwohl man gedacht hat, je, das klingt jetzt in der ersten Zeit nicht so gut. Nee, genau. Das ist
Moritz12:55Das muss ein schönes Gefühl sein.
Claas12:59dann natürlich, ja, da kriegt man erstmal immer Angst, weil das wirklich Probleme sind, wo man denkt, ja, das wird jetzt erstmal schwer zu bewältigen, da ist ein sehr hoher Aufwand drin, jetzt weil man einfach mit so vielen Leuten zusammenarbeitet. Aber dann Grunde genommen erledigt es sich ja doch manchmal ganz schnell. Gott sei Dank! Das ist ja auch ganz wichtig.
Moritz13:16Zum Glück, aber schade, dass du nicht für jeden Anruf bezahlt
Claas13:19Ja, Pauschalbezahlung pro Monat.
Moritz13:23Das wäre sonst sehr lukrativ geworden im Sommer.
Claas13:26Ja, genau, das ist richtig. und dann ist natürlich die Taktung auf der Baustelle halt auch echt wichtig. Deswegen halt auch die vielen Telefonate, weil man einfach so viel miteinander agieren muss, ob das der Polier, der Bauleiter ist. Gegebenenfalls muss der Einkauf nochmal mit reingeholt werden, weil irgendwelche Materialien auf der Baustelle fehlen, just in time, alles ablaufen muss. Sprich, selbst wenn mal etwas fehlt, braucht man jetzt ja eigentlich in dem Moment oder spätestens vielleicht in den nächsten Folgetagen. Ja, und deswegen ist einfach dieser Abstimmungsaufwand auf den Baustellen auch einfach so enorm. Genau.
Moritz14:02Ja, absolut. Das ist ja auch ein Feedback, was wir von Kunden schon bekommen haben. Das ist extrem spannend für sie, wenn sie da, also über uns, über RoadPartner, unseren Marktplatz auch, die Dinge einkaufen können, die schnellstmöglich ankommen müssen oder die sie dann spontan brauchen, sagen wir mal innerhalb der nächsten zwei, Tage oder eben idealerweise sofort.
Claas14:24Genau, das ist so. Und was natürlich auch dann immer interessant ist, gerade wenn es dann eben so viel Trubel gibt, ist es ja auch so, dann werden Sachen vergessen. Beispielsweise ein häufiges Thema, was wir auf den Baustellen oft hatten. Man muss ja, sag ich mal, den Probeeimer auch immer befüllen mit Asphaltproben. Das wurde dann auch vergessen, wurde vom Asphaltmischwerk gar nicht mitgeliefert. Der Logistiker, jetzt, sag ich mal, über das Vorunternehmen, was jetzt den Asphalt transportiert hat, hatte den Probeeimer gar nicht dabei. Dann gibt es natürlich dann, es ist auch immer blöd, ist noch verzeihbar. wird ja wahrscheinlich auch bisschen geschummelt dann aber ist natürlich schön wenn dann auch alles richtig schön auf den Baustellen abläuft möglichst ohne Verzögerung und das natürlich dann noch mal ganz wichtig
Moritz15:07Ja absolut.
Claas15:09Genau. Was du dir jetzt so vorstellen könntest, auch wenn du nicht so den tiefsten Einblick bisher hattest, aber was könnte so Grenzen bei der Technik sein auf den Baustellen, wo du sagst, okay, wenn Claas mir jetzt das sagt, dann kann ich mir das beim besten Wille nicht vorstellen, oder wo du auch vielleicht sagst, so von rein dem, was du jetzt letzten Jahren gehört hast, was vielleicht nochmal ein interessanter technischer Ansatz wäre innerhalb der Branche.
Moritz15:34Jetzt mit Blick auf Einkauf oder allgemein.
Claas15:37Kann so wohl als auch sein, vielleicht auch gerade weil wir es gerade über die Technik auf den Baustellen hatten. Du hast ja gesagt, Paare kennen wir auch.
Moritz15:46Ja, ein paar kennen wir. QPoint zum Beispiel
Claas15:51No.
Moritz15:51oder SmartSight Solutions. Es gibt ja ein paar, die da sehr viel voranbringen. Aber das ist ja so was bei der ganzen Technik dabei ist.
Claas15:59Ja, beispielsweise der Asphaltabruf, das ist natürlich auch noch was ganz Interessantes. Es läuft ja heutzutage auch noch viel über Telefon, dass man wirklich Wochen voraus anruft beim Asphaltmischwerk, schon mal bestellt, aber es gibt natürlich dann auch eben die Momente, wo man gleich mal einen kleinen Kanalschaden hat und dann auf Kleinstmengen zurückgreifen muss. Man weiß ja gar nicht, was an dem Tage im Asphaltmischwerk gemischt wird. da ist das dann natürlich auch noch mal ein interessanter Ansatz, der zu verfolgen ist. der auch einfach in diesen Prozess mit reingehört.
Moritz16:30Ja, auf jeden Fall. Wo auch Potenzial steckt, das hattest du ja auch mal erwähnt, nachdem du mit dem Straßenbauunternehmen gesprochen hast und unser Unternehmen vorgestellt hast. Das ganze Nachunternehmer, ja nicht Management, aber die Vergabe quasi von Nachunternehmerleistungen oder die Anfrage. Ich denke, ist was sehr Spannendes, wo halt noch gar nichts gemacht wird. Da ist es ja auch noch mit Zettel und Stift.
Claas16:57Ja, alle Fälle.
Moritz17:00aktuell.
Claas17:01genau. Und das ist ja auch so, man weiß ja auch gar nicht, wer im Umkreis wirklich alles Leistung anbietet. Es kommen ja auch mal wieder neue dazu. Das ist natürlich auch immer ganz interessant überhaupt zu sehen, wer bringt welche Nachunternehmerleistung in welchem Gebiet. Und man arbeitet ja auch nicht immer im hiesigen Gebiet. Und gerade dann ist natürlich auch immer eine große Frage, okay, wen kann ich überhaupt ansprechen? Ich bau zwar sonst, sag ich mal, immer und in ein Leer. Ich bin jetzt mal an einem anderen Ort, weil Das hört man auch oft aus der Branche. Die Auftragslage ist jetzt auch im Moment so, dass man schon mal weitere Fahrten machen muss. Und
Moritz17:33wirklich?
Claas17:34auf welche Nachunternehmer greift man dann in diesem Zuge zurück, wenn man gar nicht, sage ich mal, langjährige Partnerschaften mit welchen hat. Muss man sich ja auch erstmal erkundigen, schauen, anfragen, genau.
Moritz17:45Ja, und das hört ja gar nicht bei der Buchung auf, oder? Wir hatten vorhin das Thema, was passiert, schlecht Wetter ist, wenn man wieder zehn Telefonate führen muss, wenn man da irgendwie den digitalen, ja, den Prozess digital vereinfachen kann, wenn man da die Terminverschiebung und so weiter auch unterstützen kann, dass gar nicht das Telefon gezückt werden muss, sondern automatisch dann Terminvorschläge oder eine Mitteilung an den Auftraggeber gehen.
Claas18:16Ja.
Moritz18:18Das sind ja auch solche Sachen.
Claas18:20Ich denke auch, die sind sehr interessant, weil es einfach den Redebedarf mildert oder reduziert. Und in dem Zuge kann man sich dann auch wieder andere Probleme kümmern, die man vielleicht nicht so schnell beheben kann. Und das gehört ja auch dazu. Dazu gehört beispielsweise auch der Kolonne sagen, heute arbeiten bin ich. Die wollen ja auch Geld verdienen. Die werden ja meist anders bezahlt als die Bauleiter im Büro. In Grunde genommen wollen die auch beschäftigt werden. Deswegen kann man noch etwaige Arbeiten erledigen, die jetzt vielleicht nicht mit der Baustelle zusammenhängen, wo jetzt gerade Regen ist. Gibt es irgendwo noch Nacharbeiten, wo es vielleicht trocken ist? Da kann man ja auch immer noch viel hin und her spielen. Es gibt viele Aufgaben in so einem Moment, wo es zu so Verzögerungen kommt. Terminabbruch an der Baustelle, wo man dann auch wirklich agieren muss und gucken muss, wo setzt sich die Leute ein? Und da muss man ja auch alles erstmal umdisponieren. Dafür hat man jetzt ja noch nichts vorbereitet. Deswegen, da bin schon immer sehr hochaufwandt.
Moritz19:13Ne. Ja, das ist so. Man will ja auch nicht als Bauleiter, als gut bezahlt Telefonist haben. Wenn du erzählst 100 Telefonate an einem Tag, das ist vielleicht auch die Ausnahme. Aber wenn man dann überlegt, ja auch nicht vielleicht an jedem Telefonat nur eine Minute gebunden. Das summiert sich schon. Aber was
Claas19:27Nee, das summiert sich.
Moritz19:31passiert denn zum Beispiel, wenn morgens überraschend jemand ausfällt von der Kolonne oder der Fahrer oder sowas von einem Asphaltfertiger? Wie händelt man sowas? Wie stopft man so ein Loch?
Claas19:43Ja, ist schon immer bisschen glücklicher in Asphaltkolonnen, muss man sagen, weil die ja sowieso schon bisschen größer sind. Man hat da auch welche, nacharbeiten und für den Tag ist es dann einfach, sind natürlich alle ein bisschen mehr gefordert, aber ich sag mal, die meisten, die eben Fertiger fahren können, können auch irgendwo eine Bohle bedienen, beziehungsweise haben sie es schon mal gemacht. Auch einer, der Fertiger fährt, kann in den meisten Fällen Walzen fahren. Man hat da auch über die Jahre so ein bisschen Fluktuation, also jeder Wechselt auch mal seine Position, weil es vielleicht auch mit der Zeit langweilig wurde und man vielleicht mal wieder was anderes machen möchte. Im Grunde genommen ist es bei einer Asphaltkolonne eher verträglich als bei Kleinkolonnen, beispielsweise nur zwei Leute im Kanalbau arbeiten. Das ist natürlich dann schwierig. Die Person muss man dann einer anderen Kolonne mitgeben und die Baustelle, die eigentlich geplant wäre, fällt dann auch an dem Tag aus, weil allein darf niemand auf einer Baustelle arbeiten. Wenn er sich verletzt, man sich vorstellen, wer ruft überhaupt mal die Polizei an. Ist ja nicht alles im Straßenverkehr. Es gibt auch einen ländlichen Wegebau, wo nicht pausenhaft jemand langfährt. Pausenlos. Eine Asphaltkolonne ist schon eher verträglich. Ansonsten, wenn man innerhalb des Bauunternehmens aufgestellt ist, mehrere Asphaltkolonnen hat, man das aufteilen auf die verschiedensten Kolonnen. Oder sich aus dem Straßenbau jemanden hinzuziehen. Der muss jetzt, sag ich mal, nicht weder Asphalt fertiger fahren noch Walze, aber eben Hilfsarbeiten mit ausführen, bisschen die Jungs unterstützen, dass denen da schon mal Abhilfe gewonnen ist. Aber sag ich mal, wenn jetzt ein Großteil der Kolonne ausfällt, dann wird es natürlich schwierig. Gerade auch in den Urlaubzeiten natürlich.
Moritz21:16Ja, jetzt aktuell ist wahrscheinlich die Hochphase an Urlaub. Da könnte das dann schon ganz schön hässlich werden, oder? Dann steht so eine Baustelle vielleicht auch mal still, oder?
Claas21:27Ja, Stillstand versucht man natürlich zu vermeiden, aber im schlimmsten Falle kann auch natürlich auch das vorkommen. Was mir sonst noch zu dem Thema einfällt, Moritz, ist natürlich auch Personalverschiebung. Muss ja nicht innerhalb des Unternehmens immer stattfinden. Da gibt es natürlich auch noch interessante Ansätze, die zu verfolgen sind.
Moritz21:47Ja klar, also Personalvermittlung ist sicher so ein Thema, oder? Da
Claas21:51Ja.
Moritz21:51gibt es ja schon was. Oder Personalüberlassung, das hattest du mir mal erklärt, so Pi mal Daumen. Da überlassen verschiedene Straßenbauunternehmen, die gerade zu wenig Aufträge haben, anderen, die es brauchen, die viel Aufträge haben und nicht genug Personal. Die Leute, zum Beispiel auch, wenn welche ausfallen für längeren Zeitraum oder viele im Urlaub sind, da kann ich mir das sehr gut vorstellen. Ja, das ist ja auch etwas, was wir uns anschauen, oder? Wir wollen ja möglichst alles abdecken bei uns, auch das Thema Personalüberlassung.
Claas22:23Ja, sehr durchbeisigend.
Moritz22:25Wie oft ist so was bei euch vorgekommen eigentlich?
Claas22:28Ja, das kommt schon des Öfteren mal vor. Das ist jetzt gar nicht nur so auf den Asphaltbau oder so zu projizieren, aber natürlich auch im Straßenbau oder ähnliches ist es natürlich einfach interessant. Es gibt natürlich auch Firmen, die natürlich auch vielleicht bisschen günstiger am Bieten, da kann man sowieso mal gucken, das gehört jetzt nicht direkt zur Personalüberlassung, aber dass man natürlich auch Arbeit weiter vergibt. Aber auf der anderen Seite natürlich eben, wenn es zu Krankheitsausfällen kommt, bedingte Urlaubzeit. Das ja auch langfristige Ausfälle sein und andere Firmen haben einfach gerade einen Überschuss bzw. zu wenig Mitarbeiter. Das ist natürlich ganz interessant. Natürlich unter dem Aspekt, dass es natürlich erlaubt ist nach allen Vorschriften, aber sich natürlich dann auch Mitarbeiter gegenseitig zuzuschieben und dann auch zu unterstützen. Weil gerade, sage ich mal, in den Bereichen, wo es auf die Maschinen drauf ankommt, die kann ja nun mal eben nicht jeder steuern. Es kommt immer natürlich ein bisschen auf die Kolonnen drauf an. kann man natürlich schon mehr Abhilfe schaffen, aber gerade mal dann, dass ein Walzenfahrer gesucht wird oder so, für eine Woche kommt natürlich vor. Und dann fängt natürlich das Telefonieren unter den Firmen an, wo man dann natürlich nochmal schaut, zu gucken, okay, kriege ich irgendwo noch einen Walzenfahrer, der uns für diese Woche unterstützen kann, wo der andere jetzt gerade nicht mal den Bedarf hat. Und das ist natürlich dann ganz interessant, weil dann können sie sich untereinander aushelfen. Und so groß ist dann die Konkurrenz meiner Erfahrung nach nicht, dass man sich dann gegenseitig irgendwie nicht helfen würde. Das ist natürlich schon ein interessanter Ansatz, wir verfolgen, auch von vielen Kunden mit angesprochen worden ist und auch auf sehr gutes Feedback gestoßen ist, wenn man gesagt hat, dass man sich jetzt natürlich, sage ich mal, explizit damit beschäftigt und wir das natürlich auch gerne mit bei uns in der Plattform einbetten wollen und wir natürlich auch schon konkrete Ideen haben, wie wir das umsetzen wollen.
Moritz24:15Das wollte ich gerade sagen. Passmate Einfälle hatten wir ja schon.
Claas24:18Ja.
Moritz24:19Da muss man einfach gucken, wie schnell man das vorantreibt. Wir haben ja aktuell viele Themen, viele offene Baustellen. Da
Claas24:25Ja.
Moritz24:25muss man sehen, was am wichtigsten ist.
Claas24:28Genau, wir wollen das ja auch alle so abarbeiten, dass die Features, die dann immer auch da sind, natürlich auch gut bei der Branche ankommen bzw. gut von den Kunden genutzt werden. Dazu gehört ja meist ein großes Angebot, ein flächendeckendes Angebot und dann sind wir, sagen wir auch einfach mal ganz sinnvoll als Sachen anderen, dass das auch wirklich dann genutzt werden kann von den Kunden. Und ich denke, ist auch ein guter Ansatz, den wir da verfolgen, weil dann macht es natürlich auch Spaß zu nutzen.
Moritz24:53Ja, absolut. Gibt es irgendein Kundenfeedback, eine Kundenrückmeldung, die du in letzter Zeit zurückgespielt bekommen hast, die dir im Kopf geblieben ist?
Claas25:05Ja, natürlich schon. Gibt es einige. Nach Unternehmerleistungen kriegen wir natürlich gutes Feedback für, aber auf der anderen Seite natürlich auch gewisses Preise. Es vorhin angesprochen, kurz Probe einmal für die Baustelle. Die eigentlich immer vom Asphalt Mischwerk geliefert. da haben wir jetzt ja mal die Ecke gedacht und haben auch mal gesagt, okay, ein Straßenbauunternehmen kann die ja genauso kaufen. es ja vorhin angesprochen, die werden jetzt nicht vergessen. mitgeliefert zu werden. Die Jungs vergessen das natürlich auch mal so und da haben wir dann auch mal gesagt, okay, wir gehen den Weg mal anders und sagen, man hat die einfach auf dem Auto, man kann die natürlich auch über uns bestellen, zu sehr guten Konditionen, wie uns berichtet worden ist von den Kunden.
Moritz25:45Ich wollte es gerade sagen, ohne zu viel Eigenwerbung zu machen. Aber was war das? das irgendwie 25 % oder so was von dem Preis, andere anbieten. Also wirklich 75%.
Claas25:52Ja, Das ist natürlich ganz interessant. Das Folgendes ist natürlich auch, dass das Angebot wahrgenommen wird. Es war ja eher ein Versuch, der gut geklappt hat. Auch mal Mut bewiesen,
Moritz26:07Ja, absolut. Das ist sehr interessant.
Claas26:11auch mal anders zu machen. Das ist ganz cool.
Moritz26:14Ja, auf jeden Fall. Ja
Claas26:16Ja.
Moritz26:17und jetzt ist es langsam Zeit für den ersten Gast demnächst.
Claas26:21Ja, würde ich sagen. Da sind wir auf jeden Fall.
Moritz26:26Wir haben ja eine Liste mit ein paar interessanten Gesprächspartnern, aber hast du eine Idee, wer der erste sein soll, der erste Gast? Welches Thema?
Claas26:37Hmm...
Moritz26:39in welche Richtung es gehen soll.
Claas26:41Ja, natürlich interessant auch nochmal mit einem, der wirklich jahrelang, der, sag ich mal, aus der Praxis kommt, der wirklich auf der Baustelle mitgearbeitet hat, aber auch andererseits, sag ich mal, selber jetzt in der Bauleitung ist, der beide Seiten kennt, natürlich auch mal mit dem zu sprechen und ein bisschen mal Erfahrungen aus dem Alltag, wo er noch große Probleme drin sieht, das natürlich mal zu besprechen. Also das wäre, ich, fürs erste Thema ein ganz interessanter Ansatz.
Moritz27:05Ja, denke ich auch. Aber falls darüber hinaus, also, gerichtet an die Zuhörer, falls es etwas gibt, was euch besonders interessiert, da könnt ihr euch gerne melden bei uns. Wir haben ja auch schon ein, zwei Ideen bekommen. Aber wie gesagt, da sind wir natürlich auch offen, uns nach euren Wünschen zu richten.
Claas27:24Ja, genau, schreiben Sie das gerne mal rein. Und wenn ihr natürlich so mal sagt, einen Gesprächspartner aus der Branche, bzw.
Moritz27:32Oder vielleicht wollt ihr selber auch.
Claas27:34Ja, selber wäre natürlich auch sehr interessant. Wenn wir uns natürlich sehr über freuen, dann schreibt uns natürlich immer gerne. Und was vielleicht noch nicht ausgefallen ist, vielleicht nochmal abschließend. Moritz hatte ja schon sehr gute Qualität mit der Kamera und mit dem Mikrofon. Er hat mich jetzt auch mal ausgerüstet und
Moritz27:49Haha.
Claas27:50die Kamera habe ich jetzt auch mal gewechselt. Deswegen, wer das auch vielleicht mit Videos schaut, jetzt auch in besserer Qualität. Zum ersten Podcast hatten wir auch gesagt, dass wir uns natürlich qualitativ auch verbessern wollen. Das haben wir jetzt hoffentlich schon in der dritten Folge hinbekommen, aber arbeiten natürlich auch immer weiter daran.
Moritz28:07Ja, vielleicht richtest du ja bald das Studio ein im Büro und dann kann man ja auch einen Gast einladen.
Claas28:12Ja, wir waren ja schon mal fast so weit, leider, also kann man ja dazu sagen, gegenüber von uns gab es eine kleine Büroauflösung, aber ich habe zu spät aus dem Fenster geguckt, da waren schon ein paar Sachen weg und dementsprechend ist die Ecke noch nicht entstanden. Aber eigentlich fehlt auch nicht mehr viel. Ein Tisch, eine Blume, vielleicht noch ein netter Hintergrund und dann den Rest, den besitzen wir ja schon. Und dann kann man
Moritz28:33Ja.
Claas28:34das ganz schön einrichten, da freue ich mich schon drauf.
Moritz28:36Das kriegen wir hin.
Claas28:38Alles klar, Moritz. Dann hat es mich gefreut, dass wir jetzt unseren dritten Podcast hatten.
Moritz28:43Ja, die dritte Folge ging schnell.
Claas28:45Ja, das geht schnell. Drei Wochen sind schon wieder Also Zeit verrennt rasend, aber auch Gott sei Dank, weil wir wollen auch nicht zu schade sein. Wir gönnen zwar jeden hier einen Urlaub, aber wir freuen uns auch natürlich, alles dann wieder, wenn die Erreichbarkeit auch wieder besser ist. ja, Moritz.
Moritz29:02Ja, dann hatten wir bis dahin auch unsere Verschnaufpause.
Claas29:05So ist es. Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und wir hören uns. Ciao!
Moritz29:08Ja, ich dir auch. Danke. Bis dann, Claas. Mach's gut. Ciao.