podcasts Folge 12 · 27. Oktober 2026 · 26 Min.

#12 Eine Baustelle mit Musik: FGSV-Kongress, Winterdienst und der Gallimarkt

Eine Woche, zwei Welten. Erst drei Tage FGSV-Kongress in Wiesbaden, wo sich einmal im Jahr Regelwerk, Forschung, Verwaltung und Bauindustrie treffen. Dann vier, fünf Stunden zurück nach Ostfriesland, mitten in den 518. Gallimarkt in Leer. Moritz und Claas, die Gründer von RoadPartner, erzählen von…

Cover #12 Eine Baustelle mit Musik: FGSV-Kongress, Winterdienst und der Gallimarkt

Eine Woche, zwei Welten. Erst drei Tage FGSV-Kongress in Wiesbaden, wo sich einmal im Jahr Regelwerk, Forschung, Verwaltung und Bauindustrie treffen. Dann vier, fünf Stunden zurück nach Ostfriesland, mitten in den 518. Gallimarkt in Leer. Moritz und Claas, die Gründer von RoadPartner, erzählen von beidem und davon, was die zwei Orte verbindet.

Claas erklärt, was die FGSV eigentlich ist und warum ein Kongress anders funktioniert als eine Messe wie die NordBau. Dazu die Gespräche am Stand, ein Tipp für alle, die zum ersten Mal ausstellen, und der Ausblick auf die HOFMANN Expo. Dann wird es grundsätzlich: Sanierungsstau, fehlender Nachwuchs und die Frage, warum der deutsche Straßenbau sich im Vergleich mit den Niederlanden gar nicht verstecken muss. Deutschland ist Transitland, und ein Lkw belastet die Straße um ein Vielfaches mehr als ein Auto. Selbst die Römer wussten schon, dass eine Straße gepflegt werden muss.

Zurück in Leer zeigt sich, was ein Volksfest eigentlich ist: eine riesige Baustelle mit Musik. Stadtwerke und Kommunalbetriebe verlegen Wasser und Strom, bauen Kabelbrücken, rampen Kanten mit Kaltasphalt an und räumen nachts auf. Und gleichzeitig beginnt der Winterdienst, und die Lager füllen sich. Zum Schluss ein Dank an alle, die das möglich machen, und eine Bitte an die FGSV für den Termin im nächsten Jahr.

Kapitel

  1. 00:00Eine volle Woche: von Ostfriesland nach Wiesbaden
  2. 00:51Wiesbaden und das Kongresszentrum
  3. 01:47Was ist die FGSV?
  4. 03:14Wer am Stand vorbeikam
  5. 03:49Zwei Hallen: Hersteller hier, große Bauunternehmen und Länder dort
  6. 04:14Kongress oder Messe: der Unterschied zur NordBau
  7. 05:43Welche Gespräche hängen geblieben sind
  8. 06:47Der Niederlassungsleiter, den Moritz von LinkedIn kannte
  9. 07:20Ausblick auf die HOFMANN Expo
  10. 09:58Sanierungsstau und Nachwuchs
  11. 11:31Unterwegs nach Wiesbaden durchgerüttelt
  12. 11:59Warum sich der deutsche Straßenbau nicht verstecken muss
  13. 12:40Transitland Deutschland: was die Lkw mit der Straße machen
  14. 13:48Die Römer, der Esel und der 40-Tonner
  15. 14:09Instandhaltung statt Komplettsanierung
  16. 14:50Winterdienst und Kaltasphalt: die Lager werden voll
  17. 15:49Rabattaktionen zum Saisonende und Zuspruch aus der Branche
  18. 16:31Vom Kongress direkt zum Gallimarkt
  19. 17:10Ein Volksfest in einer Stadt mit 35.000 Einwohnern
  20. 17:27Was Stadtwerke und Kommunalbetriebe vorbereiten
  21. 18:48Anrampungen mit Kaltasphalt gegen Stolperkanten
  22. 19:16Verkehr umleiten, Anwohner, Nachtarbeit
  23. 19:54Eine riesige Baustelle mit Musik
  24. 20:29518 Jahre Gallimarkt
  25. 21:34Nachts unterwegs: Winterdienst
  26. 22:31Danke an die Kommunalbetriebe und eine Bitte an die FGSV
  27. 23:33Ausblick: Baustellensicherheit, Risse und Schlaglöcher
  28. 24:02Aufruf und HOFMANN Expo am 26.11.
  29. 24:55Bald mit einem Anbieter: Riss- und Schlaglochsanierung

Häufige Fragen zur Folge

Was ist die FGSV?

Die FGSV ist die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen, ein eingetragener Verein und kein Verband. In ihren Gremien entstehen die technischen Regelwerke für den Straßenbau, also die Vorgaben, wie Straßen gebaut werden, damit sie hochwertig und langlebig sind. Die FGSV veranstaltet außerdem den Deutschen Straßen- und Verkehrskongress mit Fachvorträgen und einer begleitenden Ausstellung.

Was unterscheidet einen Straßenbaukongress von einer Baumesse?

Auf einer klassischen Baumesse steht die Ausstellung im Mittelpunkt, Vorträge sind eher Nebensache. Beim Straßenbaukongress der FGSV kommen die Besucher vor allem wegen der Fachvorträge. Das Publikum besteht laut Claas stark aus Sachverständigen, Ingenieurbüros, Vertretern von Ländern und Städten sowie Bauunternehmen. Die Gespräche mit Ausstellern finden vor allem in den Pausen zwischen den Vorträgen statt.

Warum sind Straßen in Deutschland stärker belastet als in den Niederlanden?

Deutschland ist ein Transitland in der Mitte Europas. Viele Lkw aus anderen Ländern fahren über deutsche Straßen, etwa von Polen nach Frankreich oder von Spanien nach Skandinavien. Ein Lkw belastet die Straße um ein Vielfaches stärker als ein Auto. Deshalb lassen sich deutsche Straßen nach Einschätzung von Moritz und Claas nicht ohne Weiteres mit denen kleinerer Länder vergleichen.

Warum ist die Instandhaltung von Straßen so wichtig?

Eine gebaute Straße muss gepflegt werden, sonst wird früher eine Komplettsanierung fällig. Dabei muss die Straße abgefräst und der Untergrund teilweise neu hergestellt werden. Laut Claas ist regelmäßige Instandhaltung der Schlüssel zu einer langen Lebensdauer. Ob eine Straße alle 30 oder alle 50 Jahre erneuert werden muss, macht für den Staat und die Steuerzahler einen großen Unterschied.

Was macht der Bauhof bei einem Volksfest?

Bei einem Volksfest wie dem Gallimarkt in Leer haben Stadtwerke und Kommunalbetriebe viel zu tun. Sie stellen Wasser und Strom für die Schausteller bereit und legen Kabelbrücken, damit die Leitungen nicht beschädigt werden. Stolperkanten zwischen Straße und Gehweg werden zum Beispiel mit Kaltasphalt angerampt. Verkehr wird umgeleitet, für Feuerwehrzufahrten wird Markierung entfernt, und nachts wird gereinigt.

Warum kaufen Kommunen im Herbst Kaltasphalt?

Mit Beginn des Winterdienstes bereiten sich Kommunalbetriebe auf Frostschäden und Schlaglöcher vor und füllen ihre Lager. Da niemand genau vorhersagen kann, wann und wie stark der Winter kommt, wird rechtzeitig bestellt. Kaltasphalt wird aber nicht nur für Schlaglöcher gebraucht. Claas nennt auch das Verfüllen von Bohrkernlöchern auf Baustellen und das Anrampen von Kanten.

Transkript der Folge lesen ca. 4.500 Wörter

Automatisch erstelltes und nachbearbeitetes Transkript. Zeitangaben sind ungefähr, kleine Abweichungen zum gesprochenen Wort sind möglich.

Moritz00:00Moin und herzlich willkommen zu RoadTalk, dem Podcast für den Straßenbau. Ich bin Moritz, wie immer mit dabei, Claas. Wir sind die Gründer von RoadPartner. Heute sind wir mal wieder nur zu zweit und wir berichten von der letzten Woche. Die war nämlich ziemlich voll bei uns, Claas. Ja, womit hat es denn angefangen, letzte Woche?

Claas00:20Erstmal Montag, Dienstags ein bisschen Arbeit natürlich noch, aber Dienstagmittag haben wir uns dann auf den Weg gemacht nach Wiesbaden. War so genau mittig eigentlich zwischen uns, ganz witzig. Hatten fast die gleiche Fahrzeit, morgens aus dem Süden, nicht aus dem Norden. Und genau, haben dann abends aufgebaut für den Straßenbau-Kongress in Wiesbaden, der von der FGSV ausgeführt wird und hatten dann die restliche Woche noch ein spannendes Messe-Erlebnis.

Moritz00:46Ja genau, also Wiesbaden kann ich jedem wärmstens empfehlen. Hat mir super gefallen, wirklich superschön. Und auch der Kongress, also dieses Kongresscenter, rein mein Kongresscenter, tiptop, also das hat schon ordentlich was hergemacht.

Claas01:00Auf alle Fälle. Besonders schön war es auch für die Anfahrt, Messesachen aufzubauen. Man ist ja ziemlich nah dran. Da gibt es auch andere Messen, wo man dann gefühlt einen halben Marathon mit seinem Messezeug läuft. Was natürlich sehr anstrengend ist. Das Kongresszentrum hat mir auch sehr gut gefallen. Es ist auch wirklich sehr großes, aber auch sehr gepflegt. War richtig cool vor Ort.

Moritz01:23Ja, also danke nochmal an die Veranstalter, falls sie zuhören. Es echt eine super Messe. War cool mit den verschiedenen Anbietern auch. sind ja auch schon viele bei uns auf der Plattform wieder ins Gespräch zu kommen. Haben wieder viele interessante Hersteller kennengelernt und ja auch sonst das eine oder andere Straßenbauunternehmen.

Claas01:40Alte Gesichter hab ich ja gesehen.

Moritz01:42Ja, genau. Aber vielleicht, Claas, für die, die es nicht kennen, was ist denn genau der FGSV?

Claas01:48der FGSV ist die Forschungsgesellschaft für Straßen und Verkehr. Bei der sind wir auch Mitglied. Ist allerdings kein Verband, ist ein Verein. Und der beschäftigt sich, sage ich mal, damit, welche technischen Voraussetzungen Straßen haben sollte. Die schreiben beispielsweise auch die Regelwerke mit den jeweiligen Gremien. Da gibt es dann verschiedenste, ob das jetzt, sag ich mal, für Innovation ist oder ähnliches. Und genau, wird dort auch dann viel geschaffen für die Zukunft, wie Straßen noch in Zukunft aussehen, was sie qualitativ hochwertiger macht und langlebiger. Genau. Und die veranstalten einmal im Jahr dann auch einen Straßenkongress, auf dem alle zusammenkommen, wo es dann einerseits natürlich spannende Vorträge gibt, ja, über die Sachen, die man, sag ich mal, dann erforscht hat bzw. die die Gremien dann, sag ich mal, als Information neu gewonnen haben. Genau, aber auch andere Redner natürlich und eine kleine Messausstellung bzw. so klein ist sie dann gar nicht. Mehrere Aussteller, ich mal, verschiedensten Sachen, ob das für Straßenforschung ist, aber auch Baumaterialien und genau analytische Dinge für Straßenfertiger. Also wirklich ganz bunt gestreut und ja, sind viele vor Ort.

Moritz03:08Hier hat man ja auch gemerkt bei den Leuten, bei uns am Stand waren. Also da waren ja auch viele Hersteller, Händler, so Sachverständige oder Prüfer. Auch welche von der Autobahn GmbH waren ja einige da, von den Ländern. Vor allem auch in der Einhalle hatten wir es ja gesehen, es waren zwei Hallen, Halle Nord und Süd. Bei uns waren vor allem so Hersteller und Händler, würde ich sagen, oder so von Verbrauchsmaterialien. Und auch so Software bei uns in der Ecke, ne? Gab's ja auch viel.

Claas03:38Software, Schulung, eine ganz bunte Palette, sage ich mal.

Moritz03:44In der anderen Halle war mehr Partystimmung. Da waren große Stände von den großen Straßenbauunternehmen, die man kennt, wie die STRABAG, Eurovia, aber auch die Länder. Die hatten einen riesigen Stand da hinten.

Claas03:56Ja genau, die hatten einen Gemeinschaftsstand, wo dann alle Länder zusammenkommen. Und da sind dann halt eben die, die mit die Straßen planen, die mitgucken, okay, wie kann man Straßen in nächsten Jahren bauen. Ja genau, war richtig interessant.

Moritz04:09Ja, denke ich auch. Du hast es gerade angesprochen, der größte Unterschied zu einer normalen Messe ist, dass es da Vorträge gibt, So Vergleich zum Nordbau.

Claas04:20Ja, genau, hat auch welche. da der Fokus ganz klar eigentlich auf die Ausstellung, sage ich mal, auf die verschiedensten Unternehmen, die sich dann repräsentieren. Genau, da gibt es auch immer so kleinere Blöcke, aber das ist gar nicht der Fokus der Besucher. Da wiederum ist schon der Fokus der Besucher, was eben, wie du gesagt hast, Sachverständige, Ingenieurbüros, die von den Ländern, Städten etc., die da zusammenkommen, aber auch natürlich die Bauunternehmen natürlich, ja, sich zu informieren. zu hören, was gibt es Neues und auch den spannenden Vorträgen zuzuhören und in den Zwischenpausen dann den Kontakt zu denen suchen, die sich als Unternehmen ausstellen und sich auch vorstellen wollen.

Moritz05:02Diesmal hatten wir ja leider keine Gelegenheit, den Vorträgen zuzuhören. Aber der eine oder andere Bekannte von uns, hat da ja auch einen Vortrag halten dürfen.

Claas05:10Ja, genau. War spannend, hat uns auch noch besucht, hat uns natürlich sehr gefreut. Das war schon ganz cool. Man hat ja viele auch gesehen, die man mittlerweile kennt, aber auch wieder Neue kennengelernt, neue Gesichter. Das ist ja auch das Spannende in der Branche, egal wo man dann hingeht, ob vom DRV oder auch im Nordbau. Man trifft die gleichen wieder, aber lernt auch immer wieder Neue kennen. Also die Branche hat viele Fassaden, also viele verschiedene Personen. Und es ist immer ganz cool, dass man neue Leute kennenlernt.

Moritz05:38Ja absolut. Gibt es ein Gespräch, was dir besonders hängen geblieben ist, jetzt wo wir drüber reden? Manchmal vergisst du am Nachmittag, wem du am Vormittag geredet hast, also wenn man mit so vielen Leuten im Kontakt ist. Aber gibt es irgendwas?

Claas05:49Ja, als kleiner Tipp für Menschen, noch nie auf Messen waren, macht euch Notizen, weil man meint dann irgendwann, man alles am Kopf, aber es sind einfach so viele Gespräche, man weiß manchmal am Ende gar nicht mehr, mit wem man sich alles unterhalten hat. Was mir besonders im Kopf geblieben ist, ja, die Gespräche mit den Leuten, man gut kennt, die sich auch sehr gut verstehen natürlich einerseits, darüber freut man sich natürlich immer sehr ein, aber da fehlt mir jetzt die korrekte Bezeichnung, dass es nicht jemand ist, für Innovation zuständig ist. Forschung für bestimmte Baumaterialien in allerlei Sektoren, auch für den Straßenbau. Mit dem haben wir uns unterhalten. Das fand ich ganz spannend. Es hat mich sehr gefreut, den kennenzulernen. Aber man muss sagen, die Palette weg waren es alles interessante Gespräche. Also macht immer Freude und Spaß, sich auch zu tauschen. Wir lernen auch immer weiter viel, was uns natürlich auch freut. Und für dich, Moritz, gab es irgendwas, was besonders bei dir hängen geblieben ist?

Moritz06:42Ja, also natürlich die ganzen Gespräche mit den bekannten Gesichtern, da würde ich ja voll und ganz zustimmen. Und eins fand ich noch ganz lustig, da ist mir doch ein Straßenbauunternehmen, also nicht Straßenbauunternehmen, sondern ein Niederlassungsleiter von einem Straßenbauunternehmen über den Weg gelaufen. Da habe ich das Namensschild noch gesehen von der Firma, kam mir bekannt vor. Und dann war das einer, dem ich nämlich auf LinkedIn mal geschrieben habe vor Monaten. ja, dann ist man da wieder darüber ins Gespräch gekommen.

Claas07:09Ja.

Moritz07:09Und ja.

Claas07:11Das war cool, das stimmt.

Moritz07:14Was kann man noch?

Claas07:16Viel Spaß!

Moritz07:19Ja, gibt es irgendetwas, Claas, was du mitnimmst an die HOFMANN Expo? Da sind wir ja in einem Monat schon wieder auf der nächsten Messe.

Claas07:26Ja, weiter aufgeschlossen bleiben. Auch den Kontakt zu den Menschen suchen. Sich jetzt nicht einfach irgendwie dahinter seinem Stand verkauern und warten, dass die Leute auf einen zukommen. Natürlich nicht zu offensiv, aber ich glaube, wie wir es einfach weitermachen, auf die Leute zugehen, die Gespräche suchen, nicht auf Allwissen machen, auch einfach zuhören, was die Leute sagen, weil wie gesagt, das ist in den meisten Fällen Feedback, ist das Wichtigste für uns. Weiter das vorstellen, was wir machen, das ist ja sehr... ausgeweitet mittlerweile. Und ne, das macht auf alle Fälle immer Spaß. Hast du noch irgendwas, woran du speziell denken willst ... bei der HOFMANN Expo?

Moritz08:04Nee, aber ich denke gerade drüber nach. habe mich mit der HOFMANN Expo bis jetzt oder HOFMANN Expo bis jetzt noch nicht so auseinandergesetzt. Es ja viel Markierungs-, also Anbieter für Markierungs-Sprays etc., wenn ich mich nicht täusche.

Claas08:17Mhm.

Moritz08:18Ich bin mal gespannt, was das für ein Klientel ist, dort ist, ob das jetzt vor allem Straßenbauunternehmen sind oder was denkst du vom Gefühl?

Claas08:26Ja, könnte ein Straßenbauunternehmen sein, aber natürlich auch Nachunternehmerleister, die Markierungsarbeiten eben ausführen. Also ich denke, wird gemischt sein, wird von allem

Moritz08:32Mmmh, ja.

Claas08:34was vertreten sein. Gewisse kleine Sachen kann man ja immer selber ausführen. Größere Sachen auf der Autobahn, da haben andere dann wirklich Fahrzeuge und Maschinen für, das natürlich dann auch in einem gewissen Tempo bzw. dass das auch wirtschaftlich attraktiv ist, auch ausgeführt werden. Da braucht man dann wahrscheinlich die Asphaltkolonne jetzt nicht jedes Mal drauf ansetzen, weil ja. Das würde, glaube ich, den Umfang sprengen und würde dann auch teuer fürs Unternehmen werden. Aber ich denke, wird ein durchmischtes Publikum sein. Und ja, ich bin gespannt, wie es wird. Es ist ja auch unser erstes Mal auf dieser Messe.

Moritz09:05Ja, absolut. Und hast du schon Blick auf das Ausstellerverzeichnis geworfen? Sind da auch wieder bekannte Gesichter? Vielleicht auch wieder

Claas09:13Ja.

Moritz09:14welche, die man sonst nicht so sieht, von unseren nicht Mitbewerbern. Was sagt man noch bei uns in der Branche? Wegbegleiter? Oder was hat jemand noch auf der Messe jetzt gesagt? Genau.

Claas09:24Wegbegleiter. Wegbegleiter. Ja, nee. Ein paar kennt man, ein paar kennt man nicht. Man hat jetzt jeden Namen schon mal gehört, so irgendwo. Aber nee, ist auch spannend für uns von Anbieterseite aus, da nochmal Kontakt zu knüpfen. Also für uns bietet sich das ja immer, Gott sei Dank, für zwei Seiten an. Das ist ja

Moritz09:42Hm.

Claas09:43das Spannende für uns immer. Wir müssen da nicht zu enttäuscht sein, wenn eine Seite jetzt gar nicht da ist. Was ja auch immer auf Messen vorkommen kann. Nee, von daher ist es einfach gut für uns. Wir können... beiderlei Richtung und den Austausch führen. Macht uns ja auch viel Spaß.

Moritz10:00Ja, jetzt denke ich gerade nochmal über den FGSV-Kongress nach. Gab es da irgendwas, du so wahrgenommen hast, worüber die Leute am meisten reden, die auch am Stand vorbeigekommen sind oder in den Gesprächen? Weil mir ist eins noch so im Sinn geblieben, da ging es ja auch den Sanierungsstau in Deutschland, dass da in den nächsten Jahren extrem viel kommen muss, wenn viele Ältere in den Ruhestand gehen und da auch aus irgendwelchen Gründen die, ja, die Bauprojekte verschoben wurden und da jetzt dann viel mit den Jungen nachkommen muss.

Claas10:36Auf alle Fälle, man hört es auch aus vielen Bauunternehmen, viele kümmern sich auch gut darum, Nachwuchs zu gewinnen. Aus meiner Perspektive vernachlässigen es aber auch viele. Es ist elementar für jedes Bauunternehmen. Es ist extrem wichtig, dass man in nächsten Jahren guckt, wer kann auch die nächsten 30 Jahre Straßen bauen, Wie bereits gesagt, bei vielen ist der Alterstand sehr hoch. Die müssen natürlich schon Vorsorge treffen, weil eine Straße baut sich eben nur mit den Leuten draußen, mit denen die körperlich mit anfassen, technisch auch bereit sind, das alles umzusetzen bzw. das Know-how haben. Ein Bauleiter kann auch nur zum gewissen Teil was sagen. Es muss wirklich auch welche in der Kolonne sein, die verstehen und wissen, was sie machen. Dann der Stau, der Gelder, das ist natürlich auch nochmal ein großes Thema. Die borgenische Warte glaube ich auch so bisschen, dass es wieder hochgehen kann, dass es angekurbelt wird. Und wenn man sich die Straßen anguckt, ist es jetzt auch nicht... und zu übersehen, natürlich auch was in den nächsten Jahren gemacht werden muss. Vom Weg nach Wiesbaden bin ich noch über eine Straße gefahren, da dachte ich kurz, ich habe einen Platten. Also ich wurde so durchgerüttelt im Auto, da war die Fahrbahnoberfläche

Moritz11:42Gott.

Claas11:43so zum Teil schon ausgefahren wahrscheinlich, aber sowas muss auch saniert werden, weil als Autofahrer denkt man sich ja schon, was ist das? Und naja, Autobahn beiseite, jegliche andere Straßen haben auch den Bedarf, natürlich ausgebessert zu werden, renoviert zu werden oder auch neue Straßen müssen gebaut werden.

Moritz12:01Aber ich habe lustigerweise in einem Gespräch auch irgendwo aufgeschnappt, ich weiß jetzt auch nicht mehr mit wem oder wo, das war auch am Kongress. Da hat einer gesagt, dass Deutschland sich aber gar nicht verstecken braucht oder der Straßenbau, weil man ja in Europa oder also vor allem in Deutschland, extrem viel Belastung, Verkehr und so weiter hat, das kann man ja gar nicht vergleichen, wie viele das ja machen. Ich sehe es bei TikTok in den Kommentaren, sagt einer, ja, wie kann das sein? In den Niederlanden sind die Straßen so schön oder so. Aber da darf

Claas12:28Hmm.

Moritz12:29man vielleicht auch nicht mal 100 fahren auf der Autobahn oder so und hast du natürlich längst nicht so viel Verkehr wie in Deutschland. Ich hab's ja jetzt wieder gesehen, wo wir in Wiesbaden waren. Das ist ja crazy, wie viel LKWs unterwegs sind.

Claas12:38Ja, also ich kann mich auch wieder in den Sinn. Also ich muss noch sagen, das war wirklich gut gesagt, man hat nicht unrecht. In Deutschland ist man das Nadelöhr, auch ein bisschen der Mittelpunkt Europas. Man muss ja nur über die Autobahn fahren, mal bei LKWs auf Kennzeichen gucken. Man merkt, ist sehr international, beziehungsweise europäische Unternehmen fahren sehr viel auf unseren Straßen. Und ja, in den letzten Jahren, also keine Ahnung, es werden so viele Güter aus Deutschland verkauft, aber auch importiert. Und vieles wird einfach über Deutschland geleitet. Ob jetzt was von Polen nach Frankreich muss, ob was von Spanien irgendwo in die BNLUK-Staaten, äh, nicht BNLUK-Staaten, Entschuldigung, die skandinavischen Länder muss oder ähnliches. wird einfach extrem viel über Deutschland geleitet. Das darf man auch wirklich nicht vernachlässigen. Gerade LKWs haben hohe Verkehrslasten. Also, aber vielfaches von einem Auto. Und gerade wenn man dann so viel LKW-Verkehr auch auf den Straßen hat, die Autos sind jetzt gar nicht so schädlich. Die muss man auf stabile Straßen haben und er hat einfach nicht unrecht. So viel wird durch Holland nicht fahren, so viel wird durch kleinere Länder nicht fahren. Da ist schon vieles geballt auf den deutschen Verkehr. Das fand ich sehr interessant, da habe ich mir auch vorhin nicht so Gedanken gemacht, aber er vollkommen recht.

Moritz13:50Ja, ist doch auch immer lustig. gibt ganz viele die oder habe ich auch schon gelesen, dass irgendwie die alten Römer doch so gute Straßen hatten und so lange und ja, da früher irgendwie wahrscheinlich ein Esel mit einer Kutsche vielleicht drüber gefahren,

Claas14:02Genau.

Moritz14:03aber das macht der Straße ja nichts. Gegensatz zu solchen tonnenschweren LKWs, Panzern und was sonst alles drüber rollt.

Claas14:11Ne, genau. Und selbst die Römer, vielleicht haben wir das selbe gesehen, selbst die haben ja schon Straßen Instandhaltung durchgeführt. Also auch ganz interessant.

Moritz14:19Hmm.

Claas14:20Es gibt schon seit Abertausenden von Jahren, man darf eben eine Straße, die man gebaut hat, muss gepflegt werden, die muss in Stand gehalten werden. Sonst kommt das frühzeitig zu einer Sanierung, also einer Komplettsanierung, wo man die, sag ich mal, wieder unterfräsen muss, etc., pp., den Untergrund wieder auf vielleicht einen gewissen Maße herstellen muss. Und ja, also Instandhaltung ist extrem wichtig, damit man halt auch eine lange Lebensdauer hat, weil wenn man alle 30 Jahre baut oder alle 50 Jahre, ist natürlich ein Unterschied im Investitionsvolumen auch für den Staat und am Ende für die Steuerzahler.

Moritz14:51Ja, absolut. Ja, apropos auch Sanierung. Jetzt geht es dann wieder los bei den Kommunalbetrieben oder mit der Schlaglochsanierung. Wir hatten ja schon mal eine extra Folge nur zu dem Thema. Aber jetzt geht es los, Mit dem Winterdienst. Wir merken es halt auch schon. Bestellung. Man hat das Gefühl, einige machen sich das Lager voll aktuell.

Claas15:12Ja, es sind so die ersten Vorbereitungsmaßnahmen. Kaltasphalt braucht mehr an vielerlei Hinsichten. Also, kommen wir auch noch mal gleich zu sprechen. Aber auch natürlich, wenn Bohrkerne gezogen werden oder ähnliches auf den Baustellen, müssen diese Löcher auch wieder gepflegt werden. Also, ganz ja, das hat man schon verkauft. Aber ja, klar, jetzt beginnen die mit der Vorbereitung. Die ersten fangen an, sich natürlich auch das Lager voll zu machen. Man weiß ja auch nie immer, wenn man den Wintereinbruch hat, kann ja niemand eine Glaskugel schauen. Man kann natürlich so bisschen Vorprognosen treffen, wie stark ein Winter ausfallen wird, aber ... Ja, so ganz damit rechnen kann man natürlich dann immer nicht, aber naja, das ist vollkommen recht. Wir merken es gerade und kommen in die erste Bestellung für Kaltasphalt rein.

Moritz15:48Ja, in dem Zusammenhang versuchen wir natürlich auch für euch immer die besten Preise zu ermöglichen. Da sind wir natürlich auch mit Anbietern jetzt im Gespräch gewesen für mögliche Rabattaktionen extra nochmal zum Saisonende. Und ja, war auch cool nochmal den ganzen Zuspruch zu bekommen von der Branche,

Claas16:07Ja.

Moritz16:07von den anderen Anbietern. Das ist schon echt cool. So Digitalisierung, das ist allen klar. Das ist wichtig und schreite weiter voran.

Claas16:17Ja und nicht nur auch von Kundenseite, dass es natürlich extrem nützlich ist, ... sondern auch, dass die Anbieter einfach total das Potenzial da drin sehen. Das wurde uns jetzt ja auch nochmal mehrfach wieder gesagt, ... wie eigentlich auch viel messen. Und das freut uns natürlich auch, dass es von beiden Seiten so gut angenommen wird.

Moritz16:33Dann ging die Messe von Dienstagabend für uns, weil wir aufgebaut haben, bis Freitagnachmittag. Dann ging es ja direkt weiter, ne? Noch mal vier, fünf Stunden nach Norddeutschland zum Gallimarkt in Ostfriesland. Und ich kann mich erinnern, den Wochen davor hast du mir ja schon gesagt, die Kommunalbetriebe in Leer ordentlich was zu tun haben werden. für alle, es nicht kennen, Gallimarkt, man kann sich gar nicht vorstellen, dass man es nicht kennt, aber das ist in Ostfriesland so... Klar sagt er immer was, die fünfte Jahreszeit. Ja, genau.

Claas17:04Fünfte Jahreszeit, aber es ist achtmal, Ob das Oktoberfest ist, bis er abgekupft hat.

Moritz17:11Aber es sind, glaube ich, fünf Tage mit über eine halbe Million Besuchern den Dreh immer. Also schon über 100.000 Besucher am Tag, das ist ordentlich, da braucht man sich nicht verstecken.

Claas17:19Ich finde, Stadt mit 35.000 Einwohnern ist das eine ganze Menge. Und im Vergleich zu anderen

Moritz17:22Ja, wirklich.

Claas17:24großen Märkten, ob in Oldenburg, Bremen etc., das schon echt gut besucht.

Moritz17:29Ja genau. Und dann hattest du mir schon in den Wochen vor gesagt, die beginnen jetzt langsam mit dem Aufbau oder die Kommunalbetriebe sind jetzt schon beschäftigt und so was. Da habe mich gewundert, womit sind die beschäftigt? Planen die schon ihre Freizeit da oder so? Aber nein, die kümmern sich ja einiges. Kannst du da bisschen was zu sagen?

Claas17:49Ja, Donnerstagabends ist bei uns vier im Abend und dann bereiten wir das auch vor, natürlich zum Beispiel dann der Baumhaus leer oder aus ähnlichen Regionen natürlich dann auch Donnerstagabends an den Buden ordentlich vorglühen kann oder auch ja, Allgemeinen feiern kann. Ne, Spaß beiseite. Wir sitzen aus dem Fenster, können wir das Gallimarktgelände sehen bei uns. Das ist direkt angrenzend. Sprich ist es mein Arbeitsweg und ich habe tagtäglich einen Blick drauf. Was interessant war, ja, die Stadtwerke Leer, waren hier ordentlich zugänge. Wasserversorgung, Elektrizität für die Schausteller natürlich einerseits, aber auch natürlich dann die Brücken für die ganze Verkabelung, dass die nicht kaputt gehen. Also sprich, man hat Brücken dann für die Kabel. Und am Ende ist es so, der befindet sich dann, also das ist auf einer Straße oder auf verschiedensten Größen und Plätzen hier in unserer Innenstadt verteilt. Und dort muss man immer sicherstellen, dass man eine Anrampung zwischen den Straßen und den Gehwegen dann hat. Weil, sag ich mal, die verschiedensten Stände, Fahrgeschäfte sind immer so aufgebaut, dass sie dann bisschen erhöht stehen. Und da geht es dann halt auch zu vermeiden, Stolper... Also man möchte keine Stolperkanten haben, damit sich Menschen verletzen könnten. Ist ja ein Volksfest und nicht ein Dilemma dann am Ende soll es sein. Deswegen, genau, wäre ein Anrampung vorgenommen, beispielsweise mit Kaltasphalt. Das ist natürlich auch ganz interessant, weil da wird dann schon der Verbrauch ganz hoch sein, sag ich mal, auf den ganzen Weg.

Moritz19:18Ja, es ist wirklich folghaft, man eigentlich über sowas sich nie Gedanken macht, Verkehr muss umgeleitet werden, Anwohner vielleicht informiert, die müssen da wahrscheinlich in der Nacht noch arbeiten, abbauen, vielleicht sind die da ja auch ein Stück weit involviert. Also es ist eigentlich so, dass der Bauhof oder die Kommunalbetriebe eine extrem wichtige Rolle übernehmen, ne, bei so einem Volksfest.

Claas19:44Die Entsorgung, also die müssen da nachts putzen. Die Stadt muss das alles vorplanen. Also der Bürgermeister muss so Rede halten. Nein, aber das

Moritz19:52Also

Claas19:53ist natürlich mit viel Aufwand verbunden.

Moritz19:55Also ein Volksfest oder Gallimarkt ist einfach eine riesige Baustelle mit Musik oder so was noch. Mit Fressbuden. Ja genau.

Claas20:03Davor und danach. Also Straßenmarkierung wurde entfernt direkt so 100 Meter von unserem Büro, weil es da verschiedenste Feuerwehrzufahrten etc. gibt, wo die Leute langgeleitet werden. Also da wird schon ganz schön Aufwand betrieben, den Bürgern der eigenen Stadt überhaupt so ein Erlebnis ermöglichen zu

Moritz20:20Und dann ist das schon wie ein größeres Projekt eigentlich, oder? Also es ist schwieriger, das zu handeln als die meisten Baustellen, wo man irgendwelche Löcher fleckt, oder?

Claas20:31Man muss dazu sagen, klar, entwickelt sich auch. Über 518 Jahre haben wir dieses Jahr gefeiert. Ich kann mich gut dran erinnern, da waren wir wahrscheinlich beide klein. Da war das 500. Jubiläum.

Moritz20:43Mh-mh.

Claas20:44Den gibt schon seit etlichen Jahren, deswegen sind die Menschen geschult. Seitdem ich den so kenne, ist er von der Größe gleich. Aber es ist vieles umgestellt. Aber ja, ich denke, man ist schon mittlerweile geschult drin. Man hat seine Learnings über 518 Jahre gemacht. Ob das früher so ein Ausmaß hatte, weiß ich nicht. Da gab es auch keine Frischwasserversorgung, Elektrizität und ähnliches. Und Stolperkanten, die gibt es sowieso. Ich denke, da wird noch nicht so drauf geachtet wie heutzutage. Die Stadt hat ja eine Verpflichtung auch gegenüber dann den Bürgern im Straßenverkehr oder auch auf Gehwegen etc. auch auf so Markt, das Möglichste Risiko arm zu bereiten, ohne dass man sich der Verletzung zuziehen kann. Passieren kann immer was. Das muss man so hinnehmen, wenn man auf so einen Markt geht. Aber genau so ist es dann eher andere Sachen aufgrund von Alkoholkonsum oder dass man sich vielleicht irgendwie

Moritz21:32Mhm.

Claas21:33in einem Fahrgeschäft verletzt oder sein Handy verliert.

Moritz21:36Ja, aber du hast es vorhin auch angesprochen, dass sie während der Nacht da noch viel arbeiten müssen, oder? Aber das ist wahrscheinlich auch zum Beispiel während dem Winterdienst und so weiter auch so, oder? Also die haben...

Claas21:46Der Winterdienst muss frühzeitig die Straßen rollen. geht darum, dass wenn die ersten zur Arbeit gehen oder ähnliches, oder die Nachtäuerungen zurückschwieren, wenn es dann nachts schneit oder friert, dass dann morgens auf die Straßen gefahren werden kann. Das ist sehr ein Job, geht klassisch in die Nacht oder in die Frühstunden. Es ist auch sehr anstrengend, muss man sagen, weil wenn es dauerhaft schneit, über mehrere Tage, mehrere Tage Vereisung. Wir hatten jetzt ja so einen Winter, da sind die im Dauereinsatz und da muss man auch gewappnet sein. Wir hatten das Thema schon mal Streusalz. Das ist man rast gut dann, beziehungsweise die Vorräte sind jetzt nicht so reichlich gefüllt. Es ist

Moritz22:27Ja.

Claas22:28dann auch nicht von 8 bis 16 Uhr, das ist eine andere Arbeitszeit.

Moritz22:33Ja, also an der Stelle vielleicht nochmal vielen Dank an die Kommunalbetriebe, dass sie immer dafür sorgen, dass man sicher unterwegs ist und auch, dass sie solche Feste ermöglichen, oder? Und an der Stelle auch an den FGSV vielleicht fürs nächste Jahr, dass ihr den Termin für den Kongress auf ein anderes Datum legt, weil der Gallimarkt hat eigentlich auch schon am Mittwoch angefangen oder Dienstagabend.

Claas22:55Ja, und das ist mir eigentlich heilig. Aber was tut man nicht alles. Wir wollen

Moritz22:57Ja, genau.

Claas23:00ja lieber da dabei sein. Dann muss man auch manchmal dann sich von so welchen Sachen trennen. Ich habe es aber gut verkraftet. Zwei Tage haben wir erreicht. Die Nachwehen habe ich dann trotzdem gespürt. Ich will nicht wissen,

Moritz23:11Ja.

Claas23:12wie es nach fünf Tagen ausgesehen hat. Nach vier Tagen. Keine Angst, sonntags renne ich da nicht noch Aber nein, es ist immer eine große Freude für die Region. Man trifft alte, vertraute Gesichter wie beim FGSV.

Moritz23:23Ja, na.

Claas23:24Genau, dann sage ich mal eher aus dem privaten Kreise.

Moritz23:27Ja, das muss auch mal sein, oder?

Claas23:30Auf alle Fälle Spaß gehört auch mit dem Leben dazu.

Moritz23:34Ja und vielleicht als Ausblick für die nächste Folge, nehmen wir ja, also die nächste Folge nehmen wir ja jetzt auch schon die Tage auf. Da geht es ja Baustellensicherheit oder Diebstahlschutz eigentlich.

Claas23:49Ja.

Moritz23:51Das wird, glaube ich, auch sehr interessant für euch. Eigentlich müssten wir auch noch mal eine machen jetzt vom Wintereinbruch, wo es ums Thema Risse, Schlaglöcher geht. Vielleicht kann man das noch mal ein bisschen vertiefen.

Claas24:01Auf alle Fälle sehr spannend. Danke ich auch.

Moritz24:04Oder falls ihr irgendwelche konkreten Wünsche oder Ideen habt, könnt ihr es uns natürlich wie immer auch mitteilen via Mail oder die sonstigen Kanäle. Podcasts at RoadPartner.de. noch mal zur HOFMANN Expo, findet am 26.11. bei Hamburg statt. Da könnt ihr natürlich auch jederzeit bei uns vorbeikommen, Stand, da freuen wir uns. Und ja, klar, es hast du sonst noch was.

Claas24:32Ne, hat mir sehr viel Freude bereitet, wie sonst auch. Heute mal nicht so mit Technischen und sonst war es einfach mal

Moritz24:38Ne.

Claas24:39das vergangene aus unserer Woche. Ob sag ich mal von der Arbeit her oder auch im privaten. Darüber wollten wir aber auch bisschen berichten. Natürlich dann trotzdem mit einem kleinen fachlichen Bezug. Aber ja, habe wieder Freude gemacht, Moritz. Und ja, ich freue mich auf

Moritz24:51Jo, wir auch.

Claas24:52die nächste Folge. Ich denke, die wird sehr spannend und da kann viele auch mal was lernen. Und wir auch.

Moritz24:56Ja, auf jeden Fall. Und eigentlich sollten wir auch noch mal einen unserer Anbieter vielleicht zum Thema hinzunehmen, was die Riss- und Schlaglochsanierung angeht, oder? Da hätten wir auch

Claas25:06Ja.

Moritz25:07schon, da haben wir eigentlich viel Auswahl. Ich glaube, da

Claas25:09Ja.

Moritz25:10sind alle froh, wenn sie über ihre Produkte reden dürfen.

Claas25:12Das würde mich auch sehr freuen, wenn wir jemanden dazunehmen, der viele Anwendungsfälle kennt und auch vertraut ist mit diesen Produkten. Und uns ein bisschen mehr erzählen können. habe in einer vorherigen Folge angeschnitten, wie so ein Schlagloch entsteht. Aber da wird man das wahrscheinlich noch bisschen ausführlicher mit aufnehmen können und sehr ausführlich beschreiben können, was eigentlich der Prozess ist, aber was dann auch reparaturmäßig sich am besten eignet.

Moritz25:39Jo, da stimme ich die Forderung ganz zu. dem Sinne, alles Gute, bis dann.

Claas25:43Bis dann, ciao!

Moritz25:45Ciao.